Raugrim Albarung: Unterschied zwischen den Versionen

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:Die Heckenzeit führt Raugrim in das Herz des Reiches und mitten in den [[:wikav:Dritter Orkensturm|Dritten Orkensturm]], wo er unter anderem an der [[:wikav:Zweite Schlacht auf den Silkwiesen|Zweiten Schlacht auf den Silkwiesen]] und an der [[:wikav:3.Ingerimm|Befreiung von Greifenfurt]] teilnimmt.

Version vom 3. Dezember 2019, 16:31 Uhr

Raugrim Albarung
Aufrecht, Wild, Ungebeugt
Position: Heckenreiter
Stand: adlig
Profession: Ritter
Wappen: Auf grünem Grund ein wilder Mann mit braunem wallenden Bart und grünem Blätterkranz auf Haupt und Lenden. Die Schwerthand hält ein Zweihandschwert dessen Spitze zum Schildfuß zeigt. Aus dem blutigen Stumpf des Schildarms fallen drei rote Blutstropfen zum Schildfuß.
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 9 Spann
Gewicht: Stein
Tsatag: 989 (53)
Gebiet: Grfs. Bredenhag
Familie: Haus Albarung
Familienstand: verwitwet
Partner:
Eltern: Radegrimm Albarung ()
⚭ Hyralin Fendahal () 
Kinder: Zu Boron gegangen Jarwyn, Zu Boron gegangen Andara, Brandred
Geschwister: Galbar Albarung


Wohlstand: minimal
Ruhm: hinlänglich
Einfluss: gering


Gesinnung
Bürgerkrieg: nicht möglich
Unabhängigkeit: loyalistisch


Wappen haus Albarung.png

Angaben von: 1040
NSC: Ja
Betreuer: Taladan

Inoffizieller Charakter



Raugrim Albarung ist ein ehemaliger Bannerherr der Heckenreiter und der jüngere Bruder von Galbar Albarung.


Erscheinung

Grauer Vollbart, breitschultrig, graue Eminenz der Heckenreiter mit zahlreichen Narben und düsterer Vergangenheit, meisterlicher Schwertkämpfer.


Hintergrund

Raugrim war einst ein gefeierter Turnierheld, der vor vielen Jahren den Bredenhager Buhurt gewann. Sogar einige Barone versuchten damals seine Treue mit blinkendem Silber zu erkaufen und ihre Halle mit dem Wappenbild des'wilden Mannes' zu schmücken. Doch Raugrim schlug alle Einladungen dankend aus und stellte sich stattdessen in den Dienst der Heckenreiter. Der altersgraue Recke kann nicht nur auf eine traditionsreiche Ahnenreihe im Dienste der Heckenreiter zurückblicken, sondern stand dieser auch selbst lange Zeit als Bannerherr vor. Als Mann von Ehre hat er sich mit keinem Wort über seine Herabsetzung beklagt, als Gräfin Maelwyn nicht ihm die Führung für den Wiederaufbau antrug, sondern Jaran von Heckendorn zum Anführer berief. Ebenso wenig als man ihm dessen Tochter Branwen vor die Nase setzte. Nach seiner Rückkehr in die Reihen der Gemeinschaft hat er eine Berufung in den Grünen Rat dankend abgelehnt und dient der Grenzwache stattdessen mit großer Leidenschaft als einfacher Grenzreiter. Man erzählt sich, dass Raugrim viele Familienmitglieder durch ein grausames Feenwesen verlor und bis heute auf Rache sinnt. Seine alten Getreuen glaubten für viele Jahre, dass ihr in Ungnade gefallener Befehlshaber auf Befehl von Jast Irian Crumold hingerichtet wurde, ehe er vor einigen Jahren plötzlich an die Pforte von Burg Bredenhag schlug. Bis zum heutigen Tage soll er seinen Bruder Galbar Albarung abgrundtief dafür hassen, da dieser einst Jast Irian Crumold durch ein mystisches Feentor in die Schlacht bei Crumolds Auen (1028 BF) folgte. Obwohl kein Heckenreiter den Farindel wohl so oft durchquerte wie Raugrim, ist er doch ein fortwährender Mahner gegen die tückischen Bande zu den Andersweltlichen.

Werdegang

989
Geburt auf Burg Grimmhold.
996 - 1003
Pagenzeit auf Burg Bredenhag unter Gräfin Rhianod ni Llud.
1003 - 1010
Schildknappe von Junker Corvin von Krähenfels auf Burg Krähenfels in der Baronie Tommeldomm.
1010 - 1013
Die Heckenzeit führt Raugrim in das Herz des Reiches und mitten in den Dritten Orkensturm, wo er unter anderem an der Zweiten Schlacht auf den Silkwiesen und an der Befreiung von Greifenfurt teilnimmt.
1014
Vermählung mit (…) und Geburt von Sohn Jarwyn.
1015
Praios: Raugrim gewinnt zur großen Überraschung des Adels den Bredenhager Buhurt.
Rondra: Aufnahme bei den Heckenreitern.
1016
Geburt von Tochter Andara.
1019
Geburt von Sohn Brandred.
1022
Winter: Nach Konflikten über die Nachfolge von (…) wird überraschend Raugrim von der Gemeinschaft zum Bannerherrn der Heckenreiter gewählt.
1026
Sommer: Bei einem grausamen Überfall eines dunklen Feenwesens wird die Hofstätte von Raugrim Albarung verheert und nahezu seine gesamte Familie niedergemetzelt.
1027
Rahja: In Folge eines Streits mit Graf Jast Irian Crumold wird Raugrim zum Tode durch das Schwert verurteilt. Seinem letzten Wunsch auf Burg Grimmhold durch die Hand seines Bruders Adhurim zu sterben, kommt der Grafenhof nach. Arwain Iomhar überbringt dem Grafenhof die Nachricht, dass Raugrim seinen Bruder Adhurim und weitere Getreue des Grafen erschlagen hat, ehe er von seinem Bruder Galbar bezwungen wurde.
1035
Praios: Nach dem Blutkonvent von Bredenhag taucht der totgeglaubte Raugrim unverhofft auf Burg Bredenhag auf und bietet Gräfin Maelwyn Stepahan seine Dienste beim Wiederaufbau der Heckenreiter an.
Ingerimm: Teilnahme am Zug der Edlen in die Wildermark (1035-1036).
1039-1040
Teilnahme an verschiedenen Schlachten im Verlauf der Heckenfehde.