Rateral Bedwyr Sanin

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Rateral Bedwyr Sanin
Position: Freiherr von Ila und Eiras (seit 1021)
Dient: Finnian ui Bennain
Stand: adlig
Profession: Seefahrer
Wappen: weißes Steuerrad auf blauem Grund
Charakter: brillianter Seemann, erfahrener Seeoffizier
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,84 Schritt
Augen: blau
Haare: grau
Tsatag: 986 (56)
Wohnort: Ila und Eiras
Gebiet: Provinzherrliche Lehen
Familie: Haus Sanin
Familienstand: verheiratet
Partner: gar:Efferdane von Quintian-Quandt
Eltern: Rateral Sanin XII (964) 
Kinder: Linai Sanin von Westpfortev0? (1010)
Derya Sanin
Geschwister: Deirdre Sanin (988)


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: groß


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen haus sanin.png

Angaben von: 1033
NSC: Ja
Betreuer: Kanzler

Offizieller Charakter
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

Rateral Bedwyr Sanin wurde im Jahr 986 als Sohn von Rateral Sanin XII, dem späteren ersten Markgrafen des Windhag und Großadmiral der Westflotte geboren. Das Haus Sanin führt seine Wurzeln zurück auf den legendären Rateral Sanin I, den großen Seefahrer des bosparanischen Reichs. Wie viele seiner Ahnen strebte auch Rateral Bedwyr eine Karriere als Offizier zur See an und galt schon früh als begabter Seemann.

Er ist verheiratet mit Efferdane von Quintian-Quandt, einer entfernten Verwandten von Connar von Quintian-Quandt, dem Meister der Brandung zu Harben. Die beiden haben zwei Töchter. Seit dem Verschwinden seines berühmten Vaters im Jahre 1021 führt er als Freiherr von Ila und Eiras, das der Havener Küste vorgelagerte Stammlehen der Familie.

Nach dem Tode des Pfalzgrafen Efferdin ui Morrigandh von Weißengau im Jahre 1026 wurde er zu dessen Nachfolger bestimmt, aufgrund widriger Umstände konnte er dieses Amt allerdings bis zur Abspaltung Albernias vom Reich nicht antreten. Nach dem er sich Ende 1027 auf die Seite der Königin Invhers gestellt hatte, ernannte diese ihn zum Oberbefehlshaber ihrer Flotte, gleichzeitig wurde ihm von Seiten des Reiches die Pfalzgrafenwürde von Weißengau entzogen. Während der Albernischen Separation führte er die königlich albernische Flotte, welche vorher Teil der Westflotte gewesen war, als Admiral.

Nachdem im Jahr 1032 Frieden geschlossen wurde, bat Sanin, wie viele andere Adlige, vor der Kaiserin um Gnade. Diese Gnade wurde ihm auch gewährt, allerdings wurden ihm seine Ämter in der Flotte entzogen und jegliche weitere politische Betätigung untersagt. Er hat sich in der Folgezeit auf sein Stammlehen zurückgezogen und wird nur noch selten auf dem Festland gesehen. Hin und wieder ist er mit seinem Schiff entlang der Albernischen Küste zu sehen.

Diese Situation hat sich im Verlauf des Jahres 1035 geändert, als Sanin durch einzelne Heldentaten die Aufmerksamkeit des Prinzen Finnian ui Bennain gewann. Der vom Seemanshandwerk begeisterte Prinz machte sich für die Rehabilitation des ehemaligen Admirals stark und erreichte es schließlich sogar, Sanin als möglichen Nachfolger des kurz zuvor verstorbenen Vizeadmirals der Westflotte ins Spiel zu bringen.

Quellen

Offizielle Quellen

Am Großen Fluss
S.72
S.169 (Charakterbeschreibung)
Aventurisches Jahrbuch für das Jahr 1035
S. 120 (Vertrauter des Fürsten)
S.122+132 (väterlicher Freund des Fürsten)
Aventurischer Bote
Ausgabe 102, Seite 5
Ausgabe 104, Seite 8
Die Siebenwindküste
S.123 (Weitere Personen)