Morgan Emerald ui Bennain

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Morgan Emerald ui Bennain
Position: Verwalter von Gut Madagund
Dient: Lysira Helman
Stand: adlig
Profession: Verwalter
Zöglinge: Badomar Gerbald ui Bennain (1028)

Gaspard Alrik ui Bennain (1028)

Charakter: Diskreter Diplomat
Spezies: Mensch
Kultur: Flussleute
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 191 Halbfinger
Gewicht: 91 Stein
Augen: braun
Haare: braun
Tsatag: 7. PER 1007 (34)
Geburtsort: Junkertum Madagund
Wohnort: Junkertum Madagund
Gebiet: Grfs. Abagund
Familie: Haus Bennain
Familienstand: Keine Angabe
Partner:
Eltern: Morgan ui Bennain (969) 
Kinder:
Geschwister:


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen haus bennain madagund.png

Angaben von: 1038




Inoffizieller Charakter

Morgan Emerald ui Bennain wahrt in Abwesenheit der Junkerin Lysira Aldara Bennain deren Interessen im Abagund. Er ist ein Vetter ihres verstorbenen Gemahls Niamad ui Bennain.

Man sagt dem Edelmann nach, ein wenig Ähnlichkeit mit dem jungen Cuanu ui Bennain zu haben. Darauf angesprochen entgegnet Morgan zumeist scherzhaft, man könne das ja jederzeit an einem alten Silbertaler überprüfen. Entstanden ist die Mär vor einigen Jahrzehnten. Damals schlüpfte sein Vater, ein Bruder Burggraf Kartos, tatsächlich in die Rolle des Königs. Gerüchten zufolge, um ein Attentat auf den Monarchen aus den Schwarzen Landen zu vereiteln.

Was daran stimmt, ist schwer zu sagen, da Morgan über die Abläufe bei Hofe diskret schweigen gelernt hat. Letzteren kennt er von seiner Zeit als Page in Havena und später noch von Familienfeiern. Doch sind die Besuche eher selten seit er für die Witwe seines Vetters das Hauptgut seines Familienzweiges verwaltet. Ihr ist er seit der gemeinsamen Zeit im Kusliker Exil während des Krieges in unverbrüchlicher Treue verbunden.

Er ist ein durchaus fähiger Verwalter, der allerdings lieber das Waffenhandwerk erlernt - oder gar den Ritterschlag angestrebt - hätte. Auch ohne Sporen strebt er nach ritterlichen Idealen und wirft seine größte Stärke in die Wagschale - höfische Umgangsformen und Diplomatie. Diese konnte er letztens erst bei der Befreiung eines nordmärkischen Offiziers aus der Hand letzter albernischer Renegaten beweisen. Die größte Leistung war dabei zweifelsohne durch eloquentes Zureden den Zorn des Mannes zu besänftigen und damit einen Eklat und eine Bloßstellung Albernias vor dem Reich abzuwenden.

Dabei kam ihm zugute, dass er sich leidenschaftlich für Tagespolitik interessiert, zumal er sich als - wenn auch als niederrangiges Mitglied des Fürstenhauses - als verantwortlich für deren Ruf und Wohlergehen sieht. Umgekehrt glaubt er mit gewissem Recht, dass dann auch ein Teil von dessen Glanz auf ihn abfärbt und ihm sein Name allein manch Türen öffnet.


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Winter: Untersuchung merkwürdiger Vorkomnisse rund um efferdlästige Ketzerei im Norden der Baronie Westpforte gemeinsam mit der Vögtin Linai Sanin von Westpforte, dem Junker Énna ui Meredin, Siona Leuensang von Havena und einem Nostrianer namens Yann Binnenstad.