Magon Mardhur

Aus AlberniaWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Magon Mardhûr
Position: Heckenritter
Dient: Linbirg Madahild Farnwart
Stand: adlig
Anrede: Hoher Herr
Profession: Ritter

(gegenwärtig in Heckenzeit)

Ausbildung: Jaran von Heckendorn
Wappen: aufgespießter schwarzer Grimwolfkopf vor silbernem Grund
Charakter: zurückhaltend,
Spezies: Mensch
Kultur: Alteingesessen
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,79 Schritt
Gewicht: 68 Stein
Augen: grau
Haare: schwarz
Tsatag: 17. RON 1020 (23)
Wohnort: reisend
Gebiet: Grfs. Großer Fluss
Familie: Haus Mardhur
Familienstand: ledig
Partner:
Eltern: Agylwart Mardhur (986)
⚭ Danica von Nebelfels (996) 
Kinder:
Geschwister: Malgai Mardhur (1023)

Aarwulf Mardhurh (1005Zu Boron gegangen)

Verwandte: Margasta (Tante)
Verbündete: Haus Faithûr, Haus Wellenstein, Haus Heckendorn
Besonderes: Jäger, Talent Bögen, Begabung Reiten


Wohlstand: minimal
Ruhm: gering
Einfluss: gering


Gesinnung
Bürgerkrieg: nicht möglich
Unabhängigkeit: loyalistisch


Wappen haus mardhur.png

Angaben von: 1041
NSC: Nein
Betreuer: Falkraun

Inoffizieller Charakter



Magon Mardhûr von Grindelmoor ist der Knappe von Jaran von Heckendorn, der die Ausbildung des Jungen nach dem Tod von Arnvald Wellenstein während der Schlacht um Mendena fortführte. Jaran ist bereits der dritte Schwertvater Magons, nachdem bereits Connar Faithur während der Unruhen um den gestohlenen Kaisertalers von Fuxwalden sein Leben ließ.


Erscheinung

Der hagere junge Mann mit den scharfen Gesichtszügen und den grauen unergründlichen Augen gibt sich zurückhaltend. Als älterer Knappe ist er neben Gambeson oder Kettenhemd in einen schwarzen Waffenrock gewandet und führt an seiner Seite, wenn es die Umstände erlauben, ein schmales Langschwert. Verborgen unter einer weichen Lederhose trägt er die Narben einer großflächigen Beinwunde, die er im Praios 1038 durch einen Kriegspfeil erlitt.


Hintergrund

Als später Spross eines harten Vaters und einer entschiedenen, aber herzlichen Mutter wurde Magon über das eigene Vermögen hinaus durch den steten Vergleich mit seinem viel älteren Stiefbruder Aarwulf angespornt. Durch den albernischen Separationskampf und besonders die Schlacht am Grossen Fluss jedoch änderte sich alles: Aarwulf fiel als junger Ritter und die Zweitgeborene Rondirai wurde Erbin des kargen Junkerguts. Die Absetzung von Baron Allwyn Farnwart durch den Reichsbehüter und die Ernennung des verbrecherischen Thuralf Farnwart zum Vogt von Isoras Gnaden veranlasst seinen Vater dazu, Magon in Pagenschaft in den nahen Windhag zu geben. In Gräflich Greifenklamm wird er durch den dortigen Vogt aus altem Ministerialiengeschlecht, Udilbert von Hardt, zwar in Sicherheit allerdings in gänzlich anderen Schwerpunkten ausgebildet, als Agylwart ursprünglich für seinen jüngsten Sohn beabsichtigt hatte: unter dem Einfluss des Lehensvogts erlangt der Page die grundsätzlichen Fähigkeiten, die zur Verwaltung eines großen Lehens notwendig sind.
Dies sollte ihm nach dem Kniefall von Abilacht und dem Beginn seiner Knappschaft unter seinem Schwertvater Connar Faithûr nützlich werden. Hier in Fuxwalden wurde er nicht nur weiterhin in die Lehensverwaltung von Hohenfluh eingebunden, sondern auch verstärkt im Waffenhandwerk und als Waidmann ausgebildet, da die Ländereien der Faithûr unwegsam und überwiegend von Wald bestanden sind. Im Gegensatz zu seinem Vater, der eher dem Anderthalbhänder zuneigt, ist Magon ganz wie sein Schwertvater ein schneller Fechter geworden. Er hat neben dem Schildkampf auch die Grundlagen des zweihändigen Kampfes erlernt und weiß zudem einen Langbogen einzusetzen. Auf den schwierigen Pfaden in den schroffen Ausläufern der Windhagberge ist Magon zu einem sicheren Reiter gereift, ihm mangelte es allerdings bis zur Fortführung seiner Knappschaft in Draustein unter Arnvald Wellenstein an der Praxis im Tjosten.
Zu seinen Stärken gehören die waidmännischen Tugenden - Zähigkeit, Wachsamkeit und Entscheidungskraft - auch in schwierigen Situationen. So vermochte er beim Überfall auf den Fuxwaldener Kaisertaler das Notwendige zu tun und - selbst versehrt - seinen verwundeten Schwertvater zurückzulassen, um das Steuergeld der Baronie zu retten. Im Grindelmoor überlebte er wohl nur durch den Willen der Götter, da er, an Wundfieber erkrankt, die Orientierung verloren hatte. Die Krankheit raubte ihm nicht nur ein Teil seiner körperlichen Kraft, sondern auch auch die Möglichkeit, sich von seinem Schwertvater und dessen Familie zu verabschieden. Seitdem plagen ihn dunkle Gedanken, da ihn der Tod zu begleiten scheint. Dieser Umstand wurde durch die Ereignisse in Mendena und den Tod seines zweiten Schwertvaters Arnvald Wellenstein noch deutlich verschlimmert.


Werdegang

1020
Geburt auf der Turmhügelburg Mardhûrs Wehr.
1028
Agylwart gibt seinen Sohn im Zuge der Niederlage der Schlacht am Großen Fluss in Pagenschaft bei Udilbert von Hardt dem Lehensvogt von Gräflich Greifenklamm im Windhag.
1032
Rondra: Beginn der Knappenzeit in Fuxwalden bei Ritter Connar Faithûr.
1038
Praios: Verwicklung in einen Überfall auf den Fuxwaldener Kaisertaler und Flucht mit dem Gold in das Grindelmoor, sein Schwertvater wird durch den als Grauen Fuchs bekannten Raubritter erschlagen, Magon kann sich verletzt ins Grindelmoor retten, wird mit Wundfieber gefunden und erholt sich bis zum Treffen der Besten wieder.
1038
Rondra: Teilnahme am Treffen der Besten, Fortsetzung der Knappschaft unter Arnvald Wellenstein.
1039
Travia: Heerschau zu Honingen
Ingerimm: Heerschau zu Gallys
Rahja: Befreiung der Ortschaft Flussbuckel aus den Händen des Feindes; während der Schlacht von Mendena stirbt Magons Schwertvater Arnvald Wellenstein.
1040
Fortsetzung der Ausbildung unter seinem nunmehr dritten Schwertvater Jaran von Heckendorn.
1041
Praios: Teilnahme am Bredenhager Buhurt und Ritterschlag.


Turnierprofil

  • Kennziffer: ?
  • Wappen:
  • Helmzier:
  • Reittier: (...)
  • Sattelfestigkeit: Kompetent*
  • Kampfstil: Offensiv
  • Turnierdisziplinen:
    • Leichte Handwaffen (LH): Erfahren
    • Schwere Handwaffen (SH): Durchschnittlich
    • Wurfwaffen (WW): Unerfahren
    • Schusswaffen (SW): Kompetent*
    • Lanzenreiten (LR): Durchschnittlich
    • Buhurt (BH): Kompetent
  • Stand: 1041