Jalinhia Belenduir

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Jalinhia Belenduir
Wild, frei und immer aufrecht
Position:
Stand: adlig
Profession: Heilkundiger
Wappen: Schwarzer Hirsch auf Silber über blauer Welle
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: weiblich
Magie: nicht magisch
Tsatag: 1011 (31)
Wohnort: Schloss Belenduir
Gebiet: Grfs. Winhall
Familie: Haus Belenduir
Familienstand: verheiratet
Partner: Rhys von Hohenfels (1015)
Eltern:  Jocya Belenduir
Kinder: Finris von Hohenfels (1040)
Erlinwaen (*1041)
Geschwister: Lorania Belenduir,Yvain Belenduir, Cirdrian Belenduir, Wulfnoth Belenduir
Verbündete: Haus Fenwasian, Haus Ahawar


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen haus belenduir hirsche.png

Angaben von: 1038
NSC: Ja
Betreuer: Pelle

Inoffizieller Charakter

Jalinhia Belenduir ist die Tochter von Jocya Belenduir, der Junkerin zu Ahawar in der Baronie Eichenwald.

Jalinhia ist das jüngere der beiden ehelichen Kinder der Junkerin. Somit hat sie wenig Aussicht auf ein Erbe, da dieses an ihre ältere Schwester Lorania Belenduir gehen würde. Da diese keinerlei Talent zum Waffenhandwerk hatte, sollte Jalinhir die ritterliche Laufbahn einschlagen. Nachdem sie ihre Pagenzeit im eigenen Haushalt absolvierte, begann das zierliche und reizvolle Mädchen mit elf Götterläufen ihre Knappschaft am Hofe der Barone zu Eichenwald, wie es für Vasallenkinder oftmals üblich ist. Zwei Götterläufe nachdem sie in Sidh Cuhill das Waffenhandwerk und andere Dinge die eine Rittfrau zu wissen hat erlernte, wurde sie von einem der Burgwachen beinahe vergewaltigt und dabei schwer verletzt. Der Verbrecher hatte ihr mit einem Messer eine tiefe Wunde auf der Wange beigebracht, bei der auch das linke Auge in Mitleidenschaft gezogen wurde. Er selbst wurde durch die Gegenwehr entstellt und nur dadurch von seinem schändlichen Treiben abgehalten, konnte aber entkommen und ist bis heute flüchtig. Aufgrund der erlittenen Verletzungen lag die junge Jalinhia nach dieser Tat ein Götterlauf im Koma und wurde dabei von der damaligen Baronin Manyala Fenwasian liebevoll gepflegt. Nach dem erwachen war das junge Mädchen nicht mehr dasselbe. Sie wollte nicht mehr Rittfrau werden, wie von ihrer Familie gewünscht, sondern sich der Heilung von Menschne widmen. Sie erlernte das Lesen und begann Schriften zu diesem Thema zu studieren. Dabei wurde sie von Baronin Manyala unterstützt, die sie erst einmal als Zofe in ihren Hausstand aufnahm, dem sie bis zu ihrem 21 Lebensjahr angehörte. Danach machte sie sich auf und suchte in ganz Albernia nach Wissen zur Heilung (bei Ärzten, Badern, Hexen) und schrieb diese in ihrem Tagebuch nieder. Erst im Jahre 1037 BF kam sie zurück nach Eichenwald, inzwischen als Person gereift. Sie ist eine aufgeweckte junge Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist, Durch ihr entstelltes Gesicht hatte sie lange Zeit kaum Verehrer, geschweige denn jemanden der sie ehelichen wollte. Ihre mütterliche Freundin Manyala wollen dies aber nicht akzeptieren und so fädelte sie beim Traviabund des Barons zu Aiwiallsfest, Kaigh Fenwasian, eine Ehe mit dem an seinem Hof lebenden Ritter Rhys von Hohenfels ein. Der Traviabund wurde dann im Rondra 1039 in der Herdfeuerhall, dem Traviatempel in Aiwiallsfest, geschlossen.