Invher ni Cullairn: Unterschied zwischen den Versionen

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An der Seite Cuanas nimmt Invher am '''[[Feldzug der Albernier gegen Haffax (1039-1040)| Feldzug gegen Haffax]]''' teil. Im Heerlager zu Honingen kommt es zu einer unschönen Auseinandersetzung zwischen ihrer Schwertmutter und deren verschmähtem Versprochenen ([[Barras ui Cerwyn]]), die beinahe blutig endet. Es fallen jedoch genügend unschöne Worte, Beleidigungen und Drohungen, dass Cuana ihre Knappin fortan zur Vorsicht anweist.
 
An der Seite Cuanas nimmt Invher am '''[[Feldzug der Albernier gegen Haffax (1039-1040)| Feldzug gegen Haffax]]''' teil. Im Heerlager zu Honingen kommt es zu einer unschönen Auseinandersetzung zwischen ihrer Schwertmutter und deren verschmähtem Versprochenen ([[Barras ui Cerwyn]]), die beinahe blutig endet. Es fallen jedoch genügend unschöne Worte, Beleidigungen und Drohungen, dass Cuana ihre Knappin fortan zur Vorsicht anweist.
Im Heerlager der Kaiserlichen zu Gallys wird das Schlachtross der Ritterin und auch Invhers eigenes Pferd von einem Haffaxagent an der Pferdetränke vergiftet. Auch etliche weitere Pferde (u.a. einige aus dem Nordmärker Lager) sterben bei dem Anschlag, der Invher die Grausamkeit des Feindes vor Augen führt. Im Umfeld der Tragödie um die toten Pferde lernt Invher auch einige Nordmärker Knappen kennen, u.a. den jungen Knappen der Baroness von Tandosch, [[http://wiki.nordmarken.de/bin/view/Nordmarken/GereonVonRickenbach| Gereon von Rickenbach]]. Ihn sieht Invher noch in Gallys wieder, als ihre Schwertmutter selbigen maßregelt und dem Jungen als Strafe für sein freches Mundwerk das Ohrläppchen abschneidet. Invher versorgt die Wunde daraufhin, muss sich aber erneut Schimpf und Schande seitens ihres Vaters gefallen lassen.
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Im Heerlager der Kaiserlichen zu Gallys wird das Schlachtross der Ritterin und auch Invhers eigenes Pferd von einem Haffaxagent an der Pferdetränke vergiftet. Auch etliche weitere Pferde (u.a. einige aus dem Nordmärker Lager) sterben bei dem Anschlag, der Invher die Grausamkeit des Feindes vor Augen führt. Im Umfeld der Tragödie um die toten Pferde lernt Invher auch einige Nordmärker Knappen kennen, u.a. den jungen Knappen der Baroness von Tandosch, [http://wiki.nordmarken.de/bin/view/Nordmarken/GereonVonRickenbach| Gereon von Rickenbach]. Ihn sieht Invher noch in Gallys wieder, als ihre Schwertmutter selbigen maßregelt und dem Jungen als Strafe für sein freches Mundwerk das Ohrläppchen abschneidet. Invher versorgt die Wunde daraufhin, muss sich aber erneut Schimpf und Schande seitens ihres Vaters gefallen lassen.
 
Für die Erstürmung der Stadt Mendena am 30. RAHja bekommt Invher einen Gürtel mit 3 potenten Heiltränken von ihrer Schwertmutter geschenkt, den diese bis zu diesem Zeitpunkt aufbewahrt hat. Er soll Invher für die bevorstehende Endschlacht Mut machen. Zwei der Tränke kann sie einsetzen, der dritte geht ihr im Häuserkampf kaputt. Invher macht sich selbst große Vorwürfe, nicht besser auf den Heiltrank aufgepasst zu haben, als ihre Schwertmutter von einem Armbrustbolzen tödlich verwundet wird und Invher ihr das lebensspendende Serum nicht mehr verabreichen kann, weil es fort ist. Diese Schmach wird Invher nie wieder loslassen. Im Lazarett erfährt Invher dann vom Tod ihres Vaters, doch der Tod Cuanas setzt ihr mehr zu.
 
Für die Erstürmung der Stadt Mendena am 30. RAHja bekommt Invher einen Gürtel mit 3 potenten Heiltränken von ihrer Schwertmutter geschenkt, den diese bis zu diesem Zeitpunkt aufbewahrt hat. Er soll Invher für die bevorstehende Endschlacht Mut machen. Zwei der Tränke kann sie einsetzen, der dritte geht ihr im Häuserkampf kaputt. Invher macht sich selbst große Vorwürfe, nicht besser auf den Heiltrank aufgepasst zu haben, als ihre Schwertmutter von einem Armbrustbolzen tödlich verwundet wird und Invher ihr das lebensspendende Serum nicht mehr verabreichen kann, weil es fort ist. Diese Schmach wird Invher nie wieder loslassen. Im Lazarett erfährt Invher dann vom Tod ihres Vaters, doch der Tod Cuanas setzt ihr mehr zu.
  

Aktuelle Version vom 11. September 2019, 01:05 Uhr

Invher ni Cullairn
Invher 3 small.jpg
Position: Knappin
Dient: Ronwian ui Direach
Stand: adlig
Profession: Knappe
Ausbildung: Ronwian ui Direach
Charakter: stilles, introvertiertes und daher unsicheres Persönchen mit Affinität für die Heilkunst
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: weiblich
Magie: nicht magisch
Augen: blau
Haare: blond, meist zu einem oder zwei Zöpfen gebunden
Tsatag: 1023 (19)
Wohnort: Nordhag
Gebiet: Stadtmark Havena
Familie: Haus Cullairn
Familienstand: ledig
Partner:
Eltern: Rigan ui Cullairn (1000)
⚭ Keira ni Caloin (1003) 
Kinder:
Geschwister: Shianna ni Cullairn (1024)

Arva ni Cullairn (1026)
Shianna (*1024), Arva (*1026)

Verwandte: Brendan ui Cullairn (Onkel, Offiziers der Fürstengarde)
Verbündete: Kinnon ui Beornsfaire, Cuanu von Nebelfels, [Gereon von Rickenbach]


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Angaben von: 1040
NSC: Nein
Betreuer: Tanflam

Inoffizieller Charakter

Invher ni Cullairn kommt 1023 als erstes Kind der Edelleute Keira ni Caloin und Rigan ui Cullairn (1000-1039) auf Gut Cullairn in der Baronie Ylvidoch zur Welt. Sie hat 2 jüngere Schwestern.

Sie wird als Erbin erzogen, obwohl schon früh erkennbar ist, dass sie selbst gerne einen anderen Weg als den der Ritterin einschlagen würde. Ihr Vater, ein Ritter vom alten Schlag, setzt sich jedoch durch. Invher kommt als Pagin an den Baronshof von Ylvidoch.

1037 wird Invher Knappin der Nordhager Ritterin Cuana ni Beornsfaire, mit der ihr Vater schon im Unabhängigkeitskrieg gekämpft hat. Beide Ritter verband seitdem Freundschaft. Als Cuanas Mann im selben Jahr unerwartet stirbt, will Rigan zum einen seiner Freundin eine neue Aufgabe geben, in dem er ihr die eigene Tochter als Knappin anvertraut. Zum anderen ist Rigan unzufrieden mit der Ausbildung Invhers unter Barons Seamus ui Channon von Ylvidoch, dessen Augenmerk vielmehr die perainegefällige Heilkunst ist, für welche Invher mehr Interesse entwickelt als für die rondragefälligen Tugenden. Rigan möchte Invhers daraus resultierendes weichen Wesen und seinen eigenen Fehler auszumerzen, indem er sie einer rondrianischen Schwertmutter zur Seite stellt.

Mit Beginn der Knappenschaft bei Cuana ni Beornsfaire kommt Invher auf das Junkergut Westerfeld in Nordhag. Dort wächst sie mit Cuanas Söhnen Kinnon (12 Jahre), Morgheas und Larric auf, von denen sie schnell als "große Schwester" akzeptiert wird. Mit Kinnon verbindet Invher eine geschwisterliche Liebe, obwohl beide unterschiedlicher nicht sein könnten: Kinnon ist ein rauer, kriegerischer Junge, seine Vorbilder sind die Helden der vergangenen Schlachten und er hasst alles, wofür man keine Klinge braucht; Invher dagegen mag lieber die Gesellschaft genügsamer Tiere, ein gutes Buch, Musizieren oder einen Gang durch den Kräutergarten. In Kinnons Gesellschaft aber bricht die ansonsten sehr schüchterne Invher auf und geht in den wilden Spielen sogar aus sich heraus. Fremden gegenüber ist sie das stille graue Mäuschen. Auch hat Invher einen übergroßen Respekt vor Pferden, seit sie in ihrer Kindheit zuhause mal fast von einem Streitross niedergetrampelt wurde.

Der Vater will Invher gut abgehärtet sehen und hat eine geradezu erdrückende Erwartungshaltung. Sowohl auf die Tochter, als auch auf deren Schwertmutter. Die Herrin Cuana versucht beiden gerecht zu werden, indem sie Invher sowohl mit Strenge im Waffengang unterrichtet und die introvertierte, junge Knappin dennoch fürsorglich in ihre eigene Familie integriert, als wäre sie die eigene Tochter.

An der Seite Cuanas nimmt Invher am Feldzug gegen Haffax teil. Im Heerlager zu Honingen kommt es zu einer unschönen Auseinandersetzung zwischen ihrer Schwertmutter und deren verschmähtem Versprochenen (Barras ui Cerwyn), die beinahe blutig endet. Es fallen jedoch genügend unschöne Worte, Beleidigungen und Drohungen, dass Cuana ihre Knappin fortan zur Vorsicht anweist. Im Heerlager der Kaiserlichen zu Gallys wird das Schlachtross der Ritterin und auch Invhers eigenes Pferd von einem Haffaxagent an der Pferdetränke vergiftet. Auch etliche weitere Pferde (u.a. einige aus dem Nordmärker Lager) sterben bei dem Anschlag, der Invher die Grausamkeit des Feindes vor Augen führt. Im Umfeld der Tragödie um die toten Pferde lernt Invher auch einige Nordmärker Knappen kennen, u.a. den jungen Knappen der Baroness von Tandosch, Gereon von Rickenbach. Ihn sieht Invher noch in Gallys wieder, als ihre Schwertmutter selbigen maßregelt und dem Jungen als Strafe für sein freches Mundwerk das Ohrläppchen abschneidet. Invher versorgt die Wunde daraufhin, muss sich aber erneut Schimpf und Schande seitens ihres Vaters gefallen lassen. Für die Erstürmung der Stadt Mendena am 30. RAHja bekommt Invher einen Gürtel mit 3 potenten Heiltränken von ihrer Schwertmutter geschenkt, den diese bis zu diesem Zeitpunkt aufbewahrt hat. Er soll Invher für die bevorstehende Endschlacht Mut machen. Zwei der Tränke kann sie einsetzen, der dritte geht ihr im Häuserkampf kaputt. Invher macht sich selbst große Vorwürfe, nicht besser auf den Heiltrank aufgepasst zu haben, als ihre Schwertmutter von einem Armbrustbolzen tödlich verwundet wird und Invher ihr das lebensspendende Serum nicht mehr verabreichen kann, weil es fort ist. Diese Schmach wird Invher nie wieder loslassen. Im Lazarett erfährt Invher dann vom Tod ihres Vaters, doch der Tod Cuanas setzt ihr mehr zu.

Es ist der alte Schwertvater und Dienstherr Cuanas, Ronwian ui Direach, der sich Invher annimmt und verspricht, ihre Ausbildung weiterzuführen. So bleibt Invher auf Westerfeld.


Historie

1023
Geburt auf Gut Cullairn im Seenland
1032-1037
Pagenschaft am Baronshof von Ylvidoch unter dem jungen, Peraine-affinen Heiler Baron Seamus ui Channon
1037
Beginn der Knappschaft bei Cuana ni Beornsfaire in der Baronie Nordhag
durch die enge Freundschaft Cuanas mit Linai Sanin von Westpforte lernt Invher zeitweise auch den dortigen Hof kennen
1038
Cuana nimmt Invher mit zum Treffen der Besten, aber aufgrund einer Verletzung an der Schwerthand kann Invher am Knappenturnier nicht teilnehmen (was ihr aber gerade recht ist). Dort verguckt sich Invher heimlich in den älteren Knappen Faolyn ui Niamrod, doch sie ist zu scheu, um überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, sich ihm zu offenbaren, vor allem, da sie weiß, dass er bereits vergeben ist. In Ardan Falkraun findet sie einen Freund, als beide sich über die großen Erwartungshaltungen ihrer Väter austauschen und darüber, dass sie beide diesen nicht gerecht werden würden, egal wie sehr sie sich anstrengen.
1039
Teilnahme am Feldzug gegen Haffax:
Invher lernt den Nordmärker Knappen [Gereon von Rickenbach] kennen
Invhers Schwertmutter stirbt am 30. RAHja bei der Erstürmung der Stadt Mendena an einer Verletzung durch einen Armbrustbolzen. Invher fühlt sich schuldig, da sie keinen Heiltrank mehr besitzt, um ihr helfen zu können. Sie steht ihr im Tod bei. Ebenfalls stirbt ihr Vater und Invher wird Erbin.
Invher wird Schildmaid von Ronwian ui Direach
1040
Invher weilt zu Besprechungen über die Fehdenerklärung des Hauses Arodon an Baron Seamus ui Channon von Ylvidoch an der Seite ihres Schwertvaters auf Dun Madragh. Wiedersehen mit ihrer Mutter. Invher wird als Heiratskandidatin gehandelt