Gurvan von Hohenfels

Aus AlberniaWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gurvan von Hohenfels
Es werde Gerechtigkeit
Position: Erster Hofrichter
Dient: Franka Salva Galahan
Stand: adlig
Profession: Keine Angabe
Ausbildung: Rechtsseminar zu Elenvina
Wappen: Turm mit geöffnetem Tor in Gold auf Grün
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Haare: grau
Tsatag: 988 (56)
Wohnort: Schloss Galahan
Gebiet: Grfs. Honingen
Familie: Haus Hohenfels
Familienstand: verheiratet
Partner:
Eltern:  
Kinder: Gilborn Zu Boron gegangen, Alda, Lechmin, Praionfold
Geschwister: Pagol Praiodan Zu Boron gegangen
Verwandte: Gilborn Praioden von Hohenfels, Praiadane von Hohenfels
Verbündete: Damian von Halmenwerth


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: gering


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen haus hohenfels.png

Angaben von: PRA 1036Der Datenwert „PRA“ kann einem Attribut des Datentyps Zahl nicht zugeordnet werden sondern bspw. der Datenwert „1036“.




Inoffizieller Charakter


Gurvan von Hohenfels ist Erster Hofrichter am Grafenhof von Honingen und Edler von Immenau. Er enstammt einer Nebenlinie des Hauses Hohenfels und ist entfernt mit dem Baron von Hohenfels verwandt.

Nach der in seiner Familie obligatorischen Ausbildung am Rechtsseminar zu Elenvina, nach verschiedenen Stationen in der Verwaltung der Nordmarken und des Reiches erlangte er die Position des Ersten Hofrichters am Hofe Franka Salva Galahans und wurde kurze Zeit später zum Edlen von Immenau, einem Gut in Gräflich Honingen, belehnt.

In den Wirren des Jahrs des Feuers verschlug es ihn auf der Suche nach seinen im Garetischen als Knappinnen lebenden Töchtern und seines in der Reichsadministration tätigen Erstgeborenen nach Gareth. Dort verlor er seinen Erstgeborenen und kam bei der Rettung seiner Töchter beinahe ums Leben. Den Rest der unruhigen Zeiten und des Albernisch-Nordmärkischen Krieges verbrachte er mit dem Rest seiner Familie am Hofe von Damian von Halmenwerth dem Schwertvater Lechmins. Nach dem Krieg kehrte er zurück und konnte seinen Posten am Hof der Gräfin wieder aufnehmen. Seit seinen Tage im Exil in Garetien verbindet Gurvan eine tiefe Freundschaft mit seinem damaligen Gastgeber.