Gallis von Föhrenried

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Boronsrad.pngGallis von Föhrenried
Rondras Härte und Ifirns Milde
Position:
Stand: adlig
Profession: Ritter
Wappen: Schwarzer Schwan auf blau
Charakter: ehrgeizig, skrupelos
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Augen: grau
Haare: schwarz
Tsatag: 1007 (37)
Borontag: 1043
Gebiet: Ausland
Familienstand: ledig
Partner: Ailill ni Niamrod
Eltern:  
Kinder: Gelian ni Niamrod
Geschwister:
Gegner: Haus Fenwasian
Turniere: Keine Angabe


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen Föhrenried.png

Angaben von: 0


Betreuer: Pelle

Inoffizieller Charakter



Gallis von Föhrenried war ein in Winhall zum vogelfreien erklärter Raubritter. Dieser Umstand entsprang einer Intrige des Ritters, die inzwischen als der Schwanenfall (1039-1040) bekannt geworden ist. Lange Zeit war der Nostrier flüchtig, ehe er im Rondra 1043 von einigen Winhaller Adeligen gefangen gesetzt und am Ende des Mondes schließlich zum Tode verurteilt wurde.


Hintergrund

ist der Bastardsohn eines nostrischen Niederadeligen. Gleichwohl ihn sein Vater als Sohn anerkannte, dass heißt er den Familiennamen führen darf, und dafür sorgte, dass Gallis in Knappschaft genommen wurde, nahm ihn der Edlemann nie direkt in den Schoss der Familie auf. Nach dem Tod seines Vaters wurde ihm von der weiteren Familie sehr deutlich gemacht, dass er nichts mehr zu erwarten habe. Neidisch auf die Rechte seiner Halbgeschwister wurde Gallis bitter und legte alle seine Kraft in die Ausbildung zum Ritter. Nach seinem Ritterschlag nahm ihn sein Schwertvater aufgrund seiner Fähigkeiten in Diensten. Doch als auch dieser verstarb und Gallis keinen festen Herrn mehr fand, verdingte er sich immer mehr als Söldner. Im Jahr 1030 befreite er Ailill ni Niamrod von einer marodierenden Bande Räubern und verliebte sich in sie. Gleichwohl Ailill Adelig war und eigentlich ein Recht auf das Erbe der Baronie Aiwiallsfest hatte, konnte sie sich zu dieser Zeit nicht daran erinnern. Die junge Frau begleitte ihren Befreier Gallis von nun an und schenke ihm im Jahr 1033 eine Tochter.

Als Ailill sich im Jahr 1037 an ihr wahres ich erinnerte, drängte Gallis sie - vor allem durch seinen eigenen Ehrgeiz getrieben – ihr Erbe einzufordern. Denn auch wenn beide nicht verheiratet sind, träumte Gallis an der Seite Ailills zum Baron von Aiwiallsfest gekrönt zu werden. Dieses Ziel verfolgt er weiterhin und ist dabei skrupelloser als seine ehrenhafte Gefährtin. Er selbst scheut auch nicht davor zurück unbewiesene Gerüchte zu verbreiten. So behauptet er (hinter vorgehaltener Hand), die Fenwasian seien für den Tod von Ailills Mutter Rhiannod ni Niamrod verantwortlich, um das Lehen Aiwiallsfest wieder in den Schoss der heutigen Grafenfamilie zu holen. Auch wenn die Behauptung jeder Grundlage entbehrt, ist es richtig, dass der Tod der damaligen Baronin mysteriös war und im Grunde nicht wirklich aufgeklärt ist. Offiziell wurde sie allerdings von Orks erschlagen.


Erscheinung

Gallis hat kurzes schwarzes Haar, einen ungepflegten Bart und ist von mittlerer Größe. Seine charismatischen grauen Augen zeigen nicht nur große Entschlossenheit, sondern auch die mögliche Grausamkeit des Mannes.

Das Wappen des Ritters zeigt einen schwarzen Schwan auf blau, um seine Abstammung anzuzeigen. Denn die Familie seines Vaters trägt einen weißen Schwan auf blau auf ihrem Schild. Somit trägt Gallis auch den Beinamen Schwarzschwan oder Bastardschwan.