Finn Glenngarriff der Ältere

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Boronsrad.png Finn Glenngarriff
Factum infectum fieri non potest (Geschehenes kann nicht ungeschehen gemacht werden)
Position: Gutsherr von Gänswies
Dient: Cintara Arodon
Stand: adlig
Profession: Ritter
Ausbildung: [[Hat Ausbildung::Corrin Stepahan]]
Wappen: Weißer Schwan mit ausgebreiteten Flügeln auf Grün
Charakter: charismatisch, nachdenklich, manchmal geistesabwesend, abergläubisch, loyal
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,82 Schritt
Gewicht: 78
Augen: dunkelbraun
Haare: braun
Tsatag: 12. PRA 1009 (33)
Borontag: 30. RAH 1039
Wohnort: Gänswies
Gebiet: Grfs. Großer Fluss
Familie: Haus Glenngarriff
Familienstand: ledig
Partner:
Eltern: Turlough Glenngarriff (985)
⚭ Edlynn Glenngarriff (987) 
Kinder: Finn (*1026)
Geschwister: Aedre Glenngarriffv4 (1011)
Aedre (*1011)
Verwandte: Cintara Arodon, Aneirin Glenngarriff, Aelfgar Glenngarriff
Verbündete: Haus Arodon
Besonderes: Feenfreund, Schlafstörungen, durch einen Aufenthalt in der Feenwelt rund 10 Jahre gealtert


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen Aedre.jpg

Angaben von: 1034




Inoffizieller Charakter

Finn Glenngarriff ist der Bruder von Aedre Arodon-Glenngarriff und dient derzeit dem Haus Arodon.

Finn ist 1 Schritt und 41 Finger groß und mit 78 Stein recht hager. Ihn zeichnet eine sehnige Kraft aus, die weniger von den Muskeln als von seinem Willen ausgeht. Er hat braunes Haar das er mittellang trägt und braune Augen. Hin und wieder lässt Finn sich in seinem tsagegebenen Wunsch nach Veränderung einen Vollbart wachsen, dann wieder nur einen Spitz- oder Backenbart. Doch die meiste Zeit ist er glatt rasiert. Er ist erst Mitte 20, doch hält ihn jeder, der ihn sieht, für gute 10 Götterläufe älter. Finn ist ein geübter und erfahrener Kämpfer, gibt sich aber in jüngerer Zeit mehr dem Studium hin. Er trägt in der Regel das Grün der Arodons in Form einer bequemen grünen Tunika mit Goldstickerei.

Geboren wurde er am 12. Praios 1009, seine Eltern sind Turlough und Edlynn, vor ihm die Verwalter des Gutes Gänswies in Ylvidoch. In seiner Jugend hatte er ein normales Verhältnis zu seiner im Götterlauf 1011 geborenen Schwester Aedre. Nachdem Finn von seinen Eltern und in der Praiostagsschule gelernt hatte, was es zu lernen gab, ging er auf Wunsch seiner Mutter beim Haus Stepahan in eine Pagenschaft. Seine anschließende Knappschaft absolvierte er bei den Weißen Löwen, zu denen auch seine Mutter gehörte, als Schildknappe von Corrin Stepahan.

Kurz vor Ende seiner Knappschaft wurde Burg Draustein angegriffen und eingenommen. Finn kämpfte mit einer Gruppe von Rittern, darunter auch sein Knappschaftsvater, auf aussichtslosem Posten. Vor einem letzten Ausfall schlug dieser seinen Knappen Finn zum Ritter, da er durch eine Vision zu wissen glaubte, auch dieser würde hierbei zu Tode kommen. Das Alveranskommando fand im Kampf sein Ende, doch als man später die Gefallenen fand, war Finn nicht unter ihnen. Erst zwei Götterläufe später fand ihn seine Schwester wieder. Finn, ohne Erinnerung an sein vorheriges Leben, und ein Knabe, von dem Finn instinktiv wusste, dass es sein Sohn war, waren von einem Köhler aufgenommen worden. Aedre beschloss, Finn zu ihren Eltern zu bringen, um dort sein Gedächtnis wieder aufzufrischen. Nach und nach kamen immer mehr Erinnerungen an seine Jugend und seine Ausbildung zurück und auch auf die meisten der erlernten Fähigkeiten konnte Finn wieder zurückgreifen. Einzig an die zwei Jahre nach dem Fall Drausteins konnte sich Finn nach wie vor nicht erinnern. Doch diese Zeit, die er wohl in der Anderswelt verbrachte, hat Finn nicht nur äußerlich verändert. Vormals ein Rondrajünger fühlt er sich nun deutlich der Tsa näher als der donnernden Leuin. Ihm ist wohlbewusst, dass es Momente gibt, wo das Schwert einzige Rettung und Lösung ist, doch fühlt er sich nun dazu verpflichtet jedes Leben zu schonen und das Töten von Mensch und Tier zu vermeiden, so gut es eben geht.

Finn hat sich in den Kopf gesetzt, in Erfahrung zu bringen, was mit ihm passiert ist und wer die Mutter seines Sohnes ist. So fühlt er einen inneren Drang dazu möglichst viel zu lesen, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Das körperliche Training und die Schwertübungen würde er vernachlässigen, würde ihn nicht seine Schwester immer wieder nachdrücklich dazu auffordern. Er und Aedre haben beschlossen, dass die Geschichte um seine verlorenen Jahre und seine Gedächtnislücken ein Geheimnis bleiben sollen und so wissen nur eine Handvoll Leute um diese seltsame Begebenheit. Doch obschon deutlich gealtert, ist Finn nach wie vor als er selbst zu erkennen. So wird er von den meisten, die ihn von früher kannten, mit Argwohn betrachtet und meist gemieden.

Finn hat seinen Ritterschlag regulär erhalten, hält sich an den ritterlichen Codex und führt den Titel mit Stolz. Doch die Stepahans erkannten den Titel zunächst nicht an, da niemand überlebt hatte, der den Ritterschlag bezeugen könnte. Finns Wort schenkten ie keinen Glauben, sondern beschuldigten ihn statt dessen, feige aus der Burg geflohen zu sein und seinen Knappschaftsvater schmählich im Stich gelassen zu haben. Mittlerweilse allerdings fand durch Betreiben Arnvald Wellensteins ein klärendes Gespräch statt und Finn bekam Gelegenheit im Tempel der Leuin auf dem Draustein seine Version der Ereignisse zu Gehör zu bringen und seine Schuld reinzuwaschen.



Zitate

Typische Aussprüche von Finn

„Verzeiht, kennen wir uns?“

"Bei Tsa, nehmt ihn gefangen, aber lasst ihn am Leben!"

„Sagt, was wißt Ihr über die Feenwelt zu berichten?“

„Verzage nicht Sohn, wir werden Deine Mutter schon finden.“


Zitate über Finn

"Ist Euer Bruder vielleicht, nun ... einfältig?"
Diverse

"Ihr seht gut aus, für Euer Alter. Was? Wie alt seid Ihr?!"
Diverse


Historie

1009
Geburtsjahr
1022
Knappe bei den Weißen Löwen des Hauses Stepahan
1028
Fall Drausteins
1030
Rückkehr aus der Anderswelt


Quellen

irdischer Kontakt

Dieser Charakter wird betreut von Grobi.