Farnhild von Hohenstein

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Farnhild von Hohenstein
Wir weichen nicht!
Position: Grafengemahlin, Baronsgemahlin
Dient: Finnian ui Bennain
Stand: adlig
Profession: Keine Angabe
Zöglinge: Veriya Falkraun (1023)
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: weiblich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,71
Gewicht: 63
Augen: braungrün
Haare: braun
Tsatag: 1010 BF (32)
Wohnort: Burg Bredenhag
Gebiet: Grfs. Abagund
Familie: Haus Stepahan
Familienstand: verheiratet
Partner: Arlan Stepahan (1001)
Eltern: Kornrath Aldûf von Hohenstein ()
⚭ (...) Binsböckel () 
Kinder: Arwain, Mara
Geschwister: Alrik, Dankward, Bärgunde, Eidwîd
Verwandte: Maelwyn Stepahan (Schwiegermutter), Rhona Leuenglanz von Draustein (Schwägerin), Ilaine vom Draustein (Schwägerin)
Verbündete: Haus Hohenstein, Haus Stepahan, Weiße Löwen


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: hinlänglich


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Angaben von: Rondra 1038




Inoffizieller Charakter

Farnhild von Hohenstein ist die Gemahlin von Graf Arlan Stepahan von Bredenhag. Sie stammt aus dem ehrwürdigen weidener Geschlecht der von Hohenstein unter dem Familienoberhaupt Kornrath Aldûf von Hohenstein, seines Zeichens Pfalzgraf von Bibergau in der Grafschaft Bärwalde.


Erscheinung

(...)


Hintergrund

Die Familie Hohenstein

Die Hohensteins gehören zu den großen Familien Weidens und sind für ihre Treue zu den Herzögen Weidens und ihre Neutralität in internen Streitigkeiten bekannt. Sie werden gerne als Schlichter von allen Seiten hinzugezogen. Das wichtigste „Kapital“ der Familie ist die Tatsache, dass die Kinder der Herzöge seit etlichen Generation in der Obhut Hohensteiner Ammen und Erzieher aufwachsen. Waldemar der Bär, Walpurga - die aktuelle Herzogin -, sowie deren Kinder Arlan und Walbirg sind die bekanntesten Namen. Letztere beiden wurden durch Farnhilds Tante Ailgrid großgezogen. Diese Nähe macht die Verbindung zu den Hohensteins für Weidener Adlige sehr attraktiv und hat zu ansehnlichen Verbindungen geführt.

Farnhilds Vater, Kornrath Aldûf von Hohenstein (*974 BF), ist das Familienoberhaupt und Pfalzgraf von Bibergau in der Grafschaft Bärwalde im Herzogtum Weiden. Er residiert auf der Kaiserpfalz Biberstein im Bärnwald. Ihre Mutter entstammt der ebenfalls einflussreichen Familie Binsböckel. Sie verstarb im Jahre 1018 BF nach langer Krankheit.

Farnhild ist das jüngste von fünf Geschwistern. Ihre Brüder Alrik (*990 BF – 1012 BF, Knappenschaft am Kaiserhof) und Dankward (*995 – 1012 BF) starben auf den Silkwiesen. Ihre Schwester Bärgunde (*992 BF – 1014 BF), die nach Alriks Tod als Kornraths Nachfolgerin vorgesehen war, starb nur zwei Jahre nach diesem. Ihre Knappenzeit verbrachte sie am Grafenhof von Bärwalde. Farnhilds einzige noch lebende Schwester Eidwîd (*998 BF) hatte lange kein gutes Verhältnis zum Vater. Sie absolvierte eine Ausbildung an der Kriegerakademie Baliho und diente danach bei den Rundhelmen. Nach dem Tod ihrer Brüder versöhnte sie sich mit dem Vater. Allerdings ist das Verhältnis der beiden noch immer nicht das beste.

Farnhilds Vetter Firutin (*994 BF, Sohn von Farnhilds Tante Ailgrid (*976 BF, Amme der Herzoginnenkinder) ist Erbvogt von Herzoglich Weiden (Baronie in der Grft. Heldentrutz) und mit einer Tochter des Grafen der Sichelwacht verheiratet, während ihre Base (die Schwester Firutins) mit Tannfried von Binsböckel, dem herzoglichen Zinsgrafen (Vorsteher der herzogl. Münzen sowie des herzogl. Eigensäckels und oberster Steuereintreiber) verheiratet ist.

Charakter

Farnhild musste schon früh Verantwortung übernehmen. Ihre Jugend war geprägt von persönlichen Verlusten: drei ihrer Geschwister sind tot und ihre verbliebene Schwester war lange mit dem Vater zerstritten. Da die Familie Hohenstein für Weidener Verhältnisse beinahe aristokratisch zu nennen ist, vereint Farnhild die Göttertreue (Firun, Travia und Rondra voran) und Bodenständigkeit der Weidener mit einer erstaunlichen Sicherheit auf dem politischen Parkett bzw. in der hohen Gesellschaft. In Draustein zählt Furgund von Hallberg zu den engsten Vertrauten der Gemahlin Arlan Stepahans.

Ausbildung

Farnhild selbst wurde durch die Stellung ihrer Familie früh in die hohe Gesellschaft eingeführt und verbrachte einen großen Teil ihrer Jugend (und Ausbildung) am Herzogen- und Grafenhof. Später weilte sie eine Zeit auf der Hohensteiner Stammburg in der Heldentrutz. Sie bewies großes Geschick bei der Verwaltung verschiedener Lehen und überzeugte zudem durch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Daher übernahm sie zunehmend wichtigere verwalterische Aufgaben in der Pfalzgrafschaft ihres Vaters. Im Efferd 1036 BF lernte Farnhild auf dem Hoftag zu Rommilys den Baron von Draustein, Arlan Stepahan, kennen. Ihr Vater bemerkte – und begrüßte – die gegenseitige Zuneigung und lud den Baron in die Kaiserpfalz Biberstein. Im Boron 1036 BF folgte die Verlobung der beiden. Den Winter verbrachte der Baron mitsamt seines 25-köpfigen Trosses in der Pfalzgrafschaft Bibergau. Farnhild und ihre Leibritter begleiteten Arlan auf den Heiligengang ins Bornland und reiste mit ihm zur 12-Götter-Tjoste nach Perricum, wo sie auch seine Mutter, Gräfin Maelwyn Stepahan kennenlernte. Auch der Hochzeit Rohajas von Gareth mit Markgraf Rondrigan wohnten sie bei. Anschließend bereitete sich Farnhild für den Aufbruch auf. Im Frühjahr 1038 BF geleitete Arlan sie und ihr Gefolge (darunter vermutlich auch die Brauteltern, die ja der Hochzeit beiwohnen wollen) mit seiner Entourage nach Albernia. Nur wenige Tage vor dem Grafentreffen erreichen sie Draustein/Bredenhag.


Werdegang

1010 Geburt
1036
Boron: Verlobung mit Arlan Stepahan
1038
Rondra: Hochzeit auf Draustein


Weiterführende Artikel

Quelle

irdischer Kontakt

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