Bran von Ahnney

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Bran von Ahnney
Position: Burgherr
Stand: adlig
Profession: Ritter
Ausbildung: Karto ui Bennain
Charakter: erfahrener und skrupeloser Kämpfer
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 9 1/2 Spann
Augen: grau
Haare: dunkelblond
Tsatag: 9. PHE 995 (46)
Gebiet: Grfs. Abagund
Familienstand: ledig
Partner:
Eltern:  Ardo Raighillin
Kinder:
Geschwister:
Verwandte: Sinjer Raighillin, Ardis Raighillin, Ruada Raighillin
Verbündete: Cullyn ui Niamad


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: loyalistisch
Unabhängigkeit: loyalistisch


Wappen haus undefiniert.png

Angaben von: 1040
NSC: Ja
Betreuer: Kanzler

Inoffizieller Charakter

Bran von Ahnney wacht auf der Burg Ahnney über die westliche Grenze von Orbatal.

Bran war Schildknappe des Burggrafen Karto ui Bennain und später Edelknecht in dessen Garde. Nach der Schlacht von Crumolds Auen schloss er sich der Gruppe der Widerstandskämpfer um Cullyn ui Niamad an. Im Winter des Jahres 1031 führte er die Rückeroberung der Burg Ahnney in Orbatal an, welche einige Monde zuvor von Nordmärker Kräften eingenommen worden war. Cullyn ui Niamad erhob ihn aus Anerkennung zum Ritter und empfahl seiner Base, der Baronin Samia ni Niamad Bran als Burgherrn von Ahnney einzusetzen, was diese dann auch tat.


Familie und Nachkommen

Bran ist ein Bastardsohn des Orbataler Junkers Ardo Raighillin von Lindenhain. Er wurde während der Schwangerschaft von Ardos Gattin gezeugt und von seinem Vater geheim gehalten.
Im Jahr 1003 vermittelte Ardo Raighillin dem Jungen eine Ausbildung am Hof des Abagunder Burggrafen. Dort wurde er unter dem falschen Namen Bran von Grauenfurt als angeblicher windhager Junkersproß ausgebildet.
In den Reihen von Cullyns Renegaten traf er später auf seine Halbschwester Sinjer Raighillin, mit welcher sich ein leidlich gutes Auskommen entwickelte. Als er sich im Jahr 1032 als frisch erhobener Burgherr auch seinen anderen Geschwistern offenbarte, kam es fast zur Eskalation, da Ardis und Ruada Raighillin seine schiere Existenz als beleidigend gegenüber ihrer gerade verstorbenen Mutter empfanden.
Der Streit eskalierte nicht, da der greise Junker Ardo die Familie zur Ruhe rufen konnte. Die Feindschaft ist jedoch geblieben. Es steht zu befürchten, dass neue Zwistigkeiten aufflammen werden, wenn der alte Ardo eines Tages zu Boron geht.