Ailill ni Bennain

Aus AlberniaWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ailill ni Bennain
Ailill5.jpg
Position: Baronin von Hohelucht (1023-1036)
Stand: adlig
Profession: Ritter
Charakter: Idealistin, geradlinige, ehrliche Kämpferin, zugewandte Menschenfreundin
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: weiblich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,80
Augen: braun
Haare: blonde Locken
Tsatag: RAH 1007 (34)
Wohnort: Perainenstein
Gebiet: Ausland
Familie: Haus Bennain
Familienstand: verheiratet
Partner: Borckhardt von Brauningen-Binsböckel
Eltern: Djannan Vardraigh ()
⚭ Elfwyn ni Bennain (986) 
Kinder: Belfionn Baerowein (1026), 1 Stiefsohn
Geschwister:
Besonderes: üppig-athletisches Aussehen


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Angaben von: 1036
NSC: Ja
Betreuer: Kanzler

Inoffizieller Charakter

Ailill ni Bennain von Brauningen-Binsböckel zu Hohelucht ist die Baronin von Perainenstein und ehemalige Baronin von Hohelucht. Sie ist mit dem weidener Baron Borckhardt von Brauningen-Binsböckel verheiratet und lebt in dessen Baronie Perainenstein in Weiden.

Erscheinung

(...)


Hintergrund

(...)

Verwendung im Spiel

Engagierte Verbündete im Kampf gegen Unrecht, unrondrianisches Verhalten, Bedrohungen ihrer Familie, Freunde und Heimat - kann aber ebenso zur Gegenspielerin werden, da ihr Idealismus "zweckgeheiligte" Mittel (noch) nicht zulässt, und sie solches Verhalten auch unter den eigenen Mitstreitern zu unterbinden trachtet. In Kombination mit jugendlichem Ungestüm mag sie das auch gelegentlich in Schwierigkeiten bringen, die fremde Hilfe erfordern.


Werdegang

1027

Tsa: Reise vom Krankenbett ihres Gemahls Borckhardt in Weiden zum Baihir nach Albernia.

1026
Geburt ihres Sohnes Belfionn Baerowein.
1027
Peraine: Teilnahme am Baihir
1028
Tsa: harter Winter in Hohelucht, Ritter Sidech von Hohelucht und Ailill formieren die Landwehr, während Vögtin Sihandra versucht die Bevölkerung über den Winter zu bringen. Noch im Tsamond beschließt Ailill nach Weiden zu ihrem kranken Gemahl und ihrem jungen Sohn zu reiten und danach zurückzukehren.
1029
Peraine: in der Turney zu Feenquell läßt Ailill als eine der letzten Streiterinnen dem späteren Grafen Kieran den Vortritt.


Zitate

über Ailill

Welch’ eine Wandlung! Beim abendlichen Mahl zeigte ein Kleid aus grünem Samt, dass sich unter dem schweren Kettenhemd und unförmigen Unterzeug ein üppiger, athletischer Leib verborgen hatte, der klobige Topfhelm hatte goldblonde Locken, die nun kunstvoll aufgetürmt waren, und ein schönes, edles Gesicht mit freundlichen braunen Augen bedeckt. Und als das Speisen beendet war, bat die junge Herrin mich, meine Kunst darzubieten, stimmte später selber mit ein, mit klarer, schöner Stimme.
(Willemar von Eschenbach, fahrender weidener Barde, während seines Besuches auf Burg Binsböckel)


Über kurz oder lang wird es zwischen der Baronin und ihrer Vögtin Konflikte geben. Die Seradh hat ständig Ideen für Neuerungen, und die junge Hohelucht ist eine Ritterin von Weiden, mit jeder Faser ihres Wesens. Traditionen sind wichtig für sie, rondrianische Tugenden und Familienbande, gerade die zum Königshaus.
(Geheimrat Gaelwic Machalic, aus seinem Bericht an Stadtvogt Ardach Herlogan)


Sie hält sich gerade, ihr Blick ist ernst und streng. Die Bauern müssen sich vielleicht vor ihr nicht so tief beugen wie vor dem Herrn Borckhardt, denn sie mag aufrechte Menschen und hasst Kriecherei, doch wehe, da kennt einer seinen Rang und Platz nicht. Sie ist die Herrin, sie sagt, was geschieht. Und dann, im nächsten Moment schon, bringt sie irgendetwas zum Lachen, und dann sieht man wieder, wie jung sie eigentlich ist.
(Waidbert Wollbinder, Auener Händler, in einem Brief an seine Schwester über seine Audienz bei „der neuen Baronin“)


Ich weiß nicht, wie sie das macht, aber irgendwie bekommt sie immer ihren Willen. Ein Staatsvertrag sagt, sie soll einen Rabenmund heiraten, auf ihr Lehen verzichten? Sie sucht sich einen genehmeren Gatten, behält ihr Lehen, und kommt auch noch damit durch, ohne daß jemand ernsthaft böse auf sie ist! Die Birselburg hat sie beleidigt? Da schlägt der Herzögliche Fechtmeister von Weiden sie doch mal eben mit gerade 16 zur Ritterin, damit sie ihr im Zweikampf entgegentreten kann... Der Ork fällt ein, ich mache mich mit Truppenaushebungen unbeliebt, und dann kommt sie, die strahlende Heldin, die sich schon ein dreiviertel Jahr hier nicht mehr blicken lassen hat, und darf prompt neben ihrer „lieben Base“, der Königin, das Banner in die Schlacht tragen. Die Kleine ist gerade mal achtzehn, wie soll das denn erst werden, wenn sie ihren jugendlichen Übermut und Leichtsinn ablegt und ernsthafte Ambitionen auf was auch immer entwickelt?
(Sihandra ni Seradh, Vögtin von Hohelucht, in einem Gespräch mit ihrer Secretaria Tsa 1026)




Quellen

inoffziell

Beleman 06, Seite 7