Adran von Blauenburg

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Boronsrad.png Adran von Blauenburg
Hier stehe Ich!
Position: Distelritter
Stand: adlig
Profession: Ritter
Wappen: Mit blauem Löwen belegter silberner Zinnenschrägrechtsbalken auf blau
Charakter: verträumt romantischer Ritter.
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,83
Augen: blau
Haare: braun
Tsatag: 04. Phex 1010
Borontag: 21.Tsa 1030
Gebiet: Grfs. Winhall
Familie: Blauenburg
Familienstand: Keine Angabe
Partner: Tsajane Diistra (1009)
Eltern:  Wolfhardt von Blauenburg ∞ Leriana von Graugenwerl
Kinder: Wolfhard Wulfgrimm von Blauenburg
Geschwister: Ortwin von Blauenburg


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: Keine Angabe


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Blauenburg.png

Angaben von: 1040
NSC: Nein
Betreuer: Blauenburger

Inoffizieller Charakter

Adran von Blauenburg war ein Ritter der Schwarzen Distel. Er starb 1030 im Kampf gegen Eladan von Gemhar. Adran wurde in Fairnhain, bei den Tommelwachter Heldengräbern bestattet.

Der Weidener unter den Rittern der Schwarzen Distel war ein echter Blauenburger. Der Anfang 20-jährige Vetter des berühmten Barons Rondrian von Blauenburg war von diesem in die Knappschaft nach Winhall gegeben worden, um seinen Schwur einen „Ritter des Alten Weges“ heranzuziehen, zu erfüllen. Adran fiel in seiner weidener Heimat bereits als Kind dadurch auf, dass er eine besondere Nähe zu Feenwesen zeigte.

Mit seinem Vetter, der ohne weiteres sein Vater hätte sein können, teilte er die Liebe zu einem guten Kampf. Dabei beherrschte er den Morgenstern ebenso wie die Streitaxt oder das Schwert. Gern benutzte er zwei Waffen gleichzeitig, verzichtete dafür auf den Schild. „Warum soll ich einen Hieb abblocken, wenn ich den Arm, der ihn führt, auch abhacken kann?“ gab Adran gern als Antwort, wenn er danach gefragt wurde. Darüber hinaus führte er eine sichere Lanze, so wie alle Blauenburger.

Adran war aber auch der Romantiker der Familie. In ruhigen Augenblicken schrieb er sich seine Gefühle von der Seele, verbrannte die Texte aber sogleich im Lagerfeuer oder im Kamin. Niemals hat jemand seine Gedichte gelesen. Nicht einmal seine Ehefrau, die er bereits in jungen Jahren ehelichte, da Tsajane Diistra von eben der ewig jungen gesegnet war. Tsajane ist ein Kegel der berühmten Familie Fenwasian, aus dem Aiwiallsfester Zweig des Hauses. Sie lebt und arbeitet schon seit sehr jungen Jahren im Handelshaus der Familie Overstolz, wo Adran sie bei einem Besuch in der Reichsstadt Winhall auch kennen lernte. Das besagte Kind hört auf den Namen Wolfhard Wulfgrimm von Blauenburg ( geboren 1028) und wurde als junger Bursche ebenso wie sein Vater in den Dienst der Fenwasian gegeben. Leider erlebte Adran durch seinen Dienst und den frühen Tod nur wenige Tage mit seinem Sohn.

In Adrans letzten Lebensjahren hörte man ihn des Öfteren die albernische Handtrommel, die Bodhran, spielen. Beim Wirbel des Schlegels schien Adrans Geist in ferne Welten zu entschwinden.

Adran war 1,84 Schritt groß und schlank. Er trug das braune Haar mittellang und einen gestutzen Bart. Ihm war kein Auftrag zu gefährlich – außer es ging dabei höher hinaus als 5 Schritt, denn Adran hatte die Blauenburger Höhenangst geerbt. Dafür schien ihm die typische Eitelkeit erspart geblieben zu sein.


Zitat über Adran

"Er ist ein guter Junge! Vielleicht ein wenig schwach auf der Brust, aber das wächst sich aus."
(Rondrian von Blauenburg, vor Beginn der Knappschaft zu Bragon Fenwasian 1020)