Yennalin

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Der Yennalin-See liegt im Seenland an der nördlichen Grenze zum Nostrischen und ähnelt dem Waller. Der südliche und östliche Teil des Sees geht langsam in Sumpf und Moorlandschaft über, während das nördliche und östliche Ufer sehr felsig ist. Die Tiefe dieses Sees gleicht dem Waller ebenso die reichhaltige Auswahl an verschiedenen Fischarten.

Im nostrischen Hinterland erhebt sich die beschauliche Turmhügelburg Crann Ferhal, seit vielen Jahren im Besitz des Hauses Stepahan und gut geeignet den See einzusehen. Mehr als 300 Götterläufe steht sie schon da und ist im Laufe der Zeit zum Mittelpunkt einiger Legenden geworden. So soll es von der Burg aus einen unterirdischen Zugang zum See geben, der von zwergischen Baumeistern dazu angelegt wurde, Schätze vom Grunde des Sees zu bergen. Wie bei vielen anderen Legenden auch, verweist der jetzige Gutsherr Jendar Stepahan, ein entfernter Blutsverwandter des ehemaligen Barons von Wallersrain auch diese ins Reich der Fabel. Die wenigen Anwohner auf nostrischer Seite leben ebenfalls vom Fischfang, wobei die Geschichten von Seejungfrauen und –männern zu einer sehr vorsichtigen Art der Küstenfischerei geführt haben, bis zur Mitte des Sees ist wohl seit über 12x12 Götterläufen niemand mehr gefahren