Throndwig Raul Helman

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Throndwig Leuenglanz von Havena
Throndwig Helman Kopf.jpg
"Meine Treue dem Reich - mein Herz für Albernia!"
Position: Marschall Albernische Reichsregimenter (1014-1026), Baron von Ostend (Beilunk) (1004-1014), Baron von Lyngwyn (1014-1022), Familienoberhaupt von Haus Helman (1004-1034), Edler von Waldsee (1013-1021)
Dient: Rudraighe ni Direach
Stand: geweiht
Anrede: Ehrwürden
Profession: Geweihter (Rondra)
Ausbildung: Hjalbin Helman
Zöglinge: Roderick Flinkfuß (986)

Radulf Münther (993)
Yann ui Finnwyn (999)
Falk Helman d.J. (1004)
Hjore Kalman Toras (1007Zu Boron gegangen)
Benwyr Gorwain (1018)

Charakter: "Der Spätberufene" (ehrenhaft, diplomatisch, verbindlich)
Spezies: Mensch
Kultur: Flussleute
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,90
Gewicht: 90
Augen: grün
Haare: rotbraun
Tsatag: 20. BOR 977 (66)
Geburtsort: Winhall (Stadt)
Wohnort: Havena
Gebiet: Stadtmark Havena
Familie: Haus Helman
Familienstand: verheiratet
Partner: Fayaria Sternensang (960Zu Boron gegangen)

Galydia Toras-Helman (978)

Ehemalige Partner: Fiachra von Gratenfels,Fayaria Birkenstamm
Eltern: Thalas Helman (958)
⚭ Aldara Brandson (960) 
Kinder: Amaryllion Schattentanzv3 (998)

Reto Gerbald Helmanv4 (999)
Tendril Helman (1000Zu Boron gegangen)
Lysira Helmanv5? (1002)
Idra Helmanv (1014)
Hjalbin Reochaid Helmanv (1017)

Geschwister: Petroq Helmanv7 (979Zu Boron gegangen)
Verbündete: Bedwyr ui Niamad, Elvek Ida, Padraig ui Bennain, Padraigin ni Bennain, Ragnar Fingorn, Cluain Toras, Thimorn Helman, Baskan Schladromir (1026 Zu Boron gegangen), Gugi Ronem el´Kara (? Zu Boron gegangen), Alrik von Ochsenwasser (? Zu Boron gegangen)...
Gegner: Hesindiego von Wiallainen (1032 Zu Boron gegangen), Baronoir Hornstetter (1013 Zu Boron gegangen)
Besonderes: gutaussehend, altersresistent, Erstausbildung an der Kriegerakademie Ruadas Ehr


Wohlstand: gering
Ruhm: ansehnlich
Einfluss: ansehnlich


Gesinnung
Bürgerkrieg: loyalistisch
Unabhängigkeit: neutral


Wappen haus helman.png

Angaben von: 1040
NSC: Nein
Betreuer: Reto gerbald helman

Offizieller Charakter
Verwendung entsprechend der Fan-Richtlinien der
Ulisses Spiele GmbH




Rhys Throndwig Raul Helman (formell ...von Ostend/von Lyngwyn, Weihename Throndwig Leuenglanz von Havena, Elfischer Beiname Thar-Ronra) ist ein Geweihter der Göttin Rondra. Der 2. Baron von Lyngwyn war bis PER 1026 Marschall von Albernia -> Geschichten aus dem Roten Hahn.

Throndwig gehört zum adligen Zweig des Hauses Helman. Er gilt als Mann aus dem Volk, der wegen seiner Verdienste durch Kaiser Hal in höchste Reichsämter berufen wurde. Der Geweihte ist der geborene Abenteurer, häufig in Ereignisse verwickelt, die weit größer sind als er selbst. Meist wählt er dabei den vermeintlich moralisch richtigen Weg - doch nicht immer kommt er selbst ungeschoren davon.

Er hat in seinem Leben viel gesehen- ohne das er daran verzweifelt wäre. Seine Reisen haben ihn zu einem gebildeten und weltoffenen Menschen werden lassen - zumal für einen Rondrageweihten. Die meisten Dinge nimmt er dabei mit der für ihn typischen Wortgewandtheit und einer Prise Selbstironie. Dennoch ist er dem Reich und seinen albernischen Wurzeln tief verbunden.

Die Tatsache, dass er über seine Mutter ein ilegitimer Enkel des früheren Bockshager Barons Targuin ui Bennain ist, spielt in seinem Denken kaum eine Rolle. Schließlich hat er davon selbst erst 1021 - nach dem Tod von Targuins letztem legitimen Sohn Baron Ruadh ui Bennain von Bockshag - erfahren. Nur gelegentlich plagt ihn der Frage, ob hinter mancher Wendung in seinem Leben nicht doch stille Protektion des Hauses Bennain steckte.

Von der täglichen Politik bei Hofe hält er sich allerdings fern seit er die Führung des Hauses Helman an seinen Sohn Reto abgegeben hat. Er widmet sich inzwischen lieber seinen Aufgaben als Archivar des Rondratempels in Havena.

Weitere Titel: Ritter der Göttin, Ritter zu Winhall und Gareth, ehem. Ordensmarschall Albernia, dazu Orden und Auszeichnungen (u.a. Ogerschlacht-Verdienstmedaille, Kaiser-Rauls-Schwerter (Silber), Greifenstern (Bronze)

Lebensweg

Geboren am 20. BOR 977 in Winhall als Sohn eines Waffenschmiedes wächst Throndwig mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Petroq in bescheidenen Verhältnissen auf. Die Kindheit ist alles Andere als wohlbehütet. Die Eltern zerstreiten sich und der Vater ist ein wortkarger und manchmal verbitterter Mann. Er ist ein zutiefst bodenständiger Mensch und tut alles, um Throndwig zu seinem Nachfolger heranzuziehen. So muss dieser früh Verantwortung in der Schmiede übernehmen.

Doch seine Träume sind andere. Zu seinen großen Vorbildern zählt - sehr zum Leidweisen des Vaters - sein weitgereister Großonkel, der Rondraritter Hjalbin Helman. Seine Geschichten berichten von einem anderen Leben, voller Abenteuer, weit weg vom tristen Leben am Rande des Farindelwaldes. So reift in ihm ein Plan...

Throndwig reißt von zu Hause aus und schlägt sich nach Havena zu einem Bruder des Vaters durch. Nach anfänglicher Ablehnung wird er, nicht zuletzt dank seiner Beharrlichkeit, an der Kriegerakademie Ruadas Ehr aufgenommen. Er findet schnell Freunde wie den Garetier Gaspard Numa, die Nordmärkerin Fiachra von Gratenfels und natürlich den Lehrer Radumil Graubart, der für ihn eine Art Ersatzvater wird.

Zusammen mit Gaspard und Fiachra, mit der er kurz liiert ist, tritt Throndwig als Fähnrich in die Winhaller Grenzgarde ein. Wegen des Tuzaker Aufstandes wird er 995 nach Maraskan versetzt und hoch dekoriert. Doch die Beförderung zum Hauptmann schlägt er wegen einer Vision - der Erscheinung eines albernisches Ritters - im Tukzaker Rondratempel aus.

Er geht nach Havena um bittet im Heimattempel seines Großonkels Hjalbin um die Weihe. Ein langgehegter Traum wird wahr, als er seinem Großonkel Hjalbin 997 als Knappe der Göttin auf dessen Abenteuern zugewiesen wird. Throndwig bereist das gesamte Mittelland, lernt von viel über alte Schlachten und Relikte und wird Archivar am Havener Tempel. Er lernt den Elfen Argosariel Sternensang kennen, bis heute ein treuer Freund.

Während dieser Zeit heirat er auch Galydia Toras-Helman. Es ist eine denkbar ungewöhnliche Verbindung, die 998 auf Throndwigs erstem Turnier in Gareth besiegelt wird. Er der Rondrageweihte und Schmiedesohn mit einer Vorliebe für Imman - sie die Magierin aus einer Kusliker Kaufmannsfamilie mit einer tiefen Liebe zu Theater und Kultur. Dennoch wachsen sie zusammen und Galydia erträgt Throndwigs häufige Abwesenheit bis heute mit bemerkenswerter Geduld.

1002 stirbt Throndwigs Großonkel Hjalbin beim Einfall der Oger in Tobrien. Throndwig inzwischen Ritter der Göttin - und persönlicher Geweihter des albernischen Marschalls Cynwal ui Llud erfährt davon auf seiner Reise zur Trollpforte, wo er 1003 ebenfalls den Ogern gegenübersteht. Er verliert vor und während der Schlacht zwei Pferde, das dritte trägt ihn verletzt zurück zu den eigenen Linien. Die Schlacht ist für ihn vorbei, doch er erhält eine weitere Chance sich zu bewähren. Als Mitglied der Ogerschlacht-Untersuchungskommission erhält er vom Kaiser den Auftrag, die Schäden in Tobrien und den Schlachtverlauf zu untersuchen. Als neutrale Stimme legt er den Finger in manche Wunde, kritisiert vor allem die mangelnde Ausbildung und Versorgung der verletzten Soldaten. Von ihm stammt die Aussage, es seien so viele Kämpfer unnötig gestorben, dass man damit gut andere Schlachten hätte schlagen können.

Der Ritter erhält zum Dank 1004 die Baronie Ostend in der Markgrafschaft Beilunk zum Lehen. Er ist damit Mitglied des Hochadels - und macht sich neue Freunde. Den damaligen Marschall Tobriens und vorallem den Kämpen Gugi Ronem von Arbasien. Dies geht so weit, dass er seinen ältesten Sohn Reto zu ihm an den arbasischen Hof schickt.

Gemeinsam ziehen die beiden in der Answinkrise gegen den Thronräuber von Rabenmund - und Throndwig, der maßgeblich Beilunk mit für König Brin sichert, macht sich einmal mehr als Verfechter des Reichsgedankens einen Namen. Und doch zieht es ihn zurück in die Heimat.

In Albernia kämpft er danach an der Seite Baskan Schladromirs. Er gerät durch Verrat des Edlen Baronoir Hornstetter von Völs während der zweiten Schlacht von Otterntal genau wie Baskan in Gefangenschaft. Throndwig wird gefoltert - und verspürt tiefen Haß auf Hornstetter - und Isora von Elenvina. Nach Ende des Kampfes 1014 wird er belohnt mit dem Umzug nach Lyngwyn und der Ernennung zum Marschall von Albernia.

Throndwig reformiert die durch Skandale zerrütteten Albernischen Regimenter. Ihm gelingt es, die Regimenter ungeachtet gelegentlichen Murrens in Albernia kriegsbereit zu machen. Sein Charisma führt die Albernier in die Schlacht von Sensenhöh und die Dritte Dämonenschlacht. Er ist trotz verheerender Verluste am Höhepunkt seiner Karriere als Marschall. Tatsächlich zweifelt kaum einer seine Verdienste in diesen für Reich so schweren Stunden an - nicht einmal seine größten Gegner. Vermutlich ist es auch das, was von ihm in einigen Jahren als Nachruhm bleiben wird. Das ihm dennoch der Dank des Reiches versagt bleiben wird, liegt an den folgenden Ereignissen.

1026 werden die albernischen Soldaten wieder in den Krieg gerufen. Diesmal sind die Regimenter jedoch längst nicht so weit. Es fehlt überall an Geld, viele der guten und zuverlässigen Offiziere der Dämonenschlacht lebten nicht mehr. Der Marschall beugt sich dennoch dem Druck aus Gareth die Truppen in Marsch zu setzen und überschätzt dabei die Treue der Soldaten. Als Nachrichten vom Einfall der Orks in Albernia eintreffen desertiert bei Rommilys ein Teil der Albernier unter seinem Sohn Reto Gerbald Helman. Bei Berstenbein kommt es zur Schlacht zwischen den Deserteuren und garetischen Truppen. Throndwig, der noch versucht hat zu vermitteln, wird - fälschlich - als mutmaßlicher Kopf der Deserteure verhaftet.

Der Ritter wird als Geweihter niemals vor Gericht gestellt, aber aller Ämter enthoben. Er ist wieder Teil der Rondrakirche. 1027 und 1028 bereist er das Mittelland und sieht die Spuren des Jahrs des Feuers. Sein Aufenthalt nahe der Schwarzen Lande beunruhigen dabei einige Stellen des Reiches, da sie befürchten, Throndwig könnte bestenfalls als Geheimnisträger in die Hände des Feindes fallen - oder im schlimmsten Fall wegen der vorhergegangenen Ereignisse überlaufen.

Insgesamt bleibt er bis zur Kaiserkrönung 1029 fort. Erst dann kehrt er auf Weisung der Kirche nach Albernia zurück. Wieder einmal mit einem neuen Pferd. In Havener Tempel überträgt man ihm die Aufgabe des Archivars und Chronisten. Zwar erhält er unter der Hand nun das Verbot, sich weiter in die Poltik einzumischen, doch das hindert ihn nicht, seine Meinung zu den folgenden Ereignissen zu äußern.

Als Kriegsberichterstatter prangert er die unrondrianischen Praktiken von Alberniern und Nordmärkern gleichermaßen an. Ein persönlicher Erfolg in diesem Kampf ist die Vermittlung beim Friedenskonvent von Fergardh 1031. Wie bereits eine Generation zuvor schickt er einen ausführlichen Bericht über die Kriegsschäden zur Kaiserin. Er enthält neben einer Schätzung der Bevölkerungsverluste auch zahlreiche Zeugenaussagen und Namen von Tätern. Das Kompendium - von manchen scherzhaft "Helman-Report" genannt - bleibt bis zu seinem Ende die ausführlichste und wohl auch neutralste Darstellung des Krieges.

Verwendung im Spiel

Wenn es um Nachforschungen geht, ist Ritter Throndwig der Ansprechpartner im Rondratempel. Helden - so sie sich nicht gerade einen zweifelhaften Ruf erworben haben - begegnet der weitgereiste Chronist dabei mit einem gewissen Wohlwollen und teilt bei Bedarf die eine oder andere Geschichte aus seiner Vergangenheit. Er kann dabei ebenso als Mentor wie auch als Auftraggeber dienen. Insbesondere rondrianisch eingestellte oder gelehrte Helden wird er gelegentlich gegen ein gewisses Handgeld darum bitten, ihn bei seinen historischen Studien zu unterstützen. Heldensagen interessieren ihn dabei ebenso sehr wie alte Schlachtfelder und die Geschichte der eigenen Familie. Derographisch können die dazu notwendigen Reisen weit über die Grenzen Albernias hinausführen. Der Chronist eignet sich ebenso als Fürsprecher und Kontakt zu anderen Rondratempeln, zum albernischen Adel, dem Baronshof in Yasamir, zum Handelshaus Toras oder zu Offizieren verschiedener Heerhaufen.

Zitate

von Throndwig

"Irgendwann wird man über uns urteilen, sei es nun die spitze Feder des Chronisten - oder der untrügliche Spruch der Götter. Ich will dass diese Armee Wohlgefallen findet in den Augen derjenigen, die über sie sprechen."
(aus der Verteidigungsrede Throndwigs vor dem Militärgericht)


"Ein Offizier ist in erster Linie Vorbild. Denkt daran, Fähnrich. Macht Eurer Uniform keine Schande."
(in einer Rede zu seinen Offizieren)


"Ihr mögt sagen, dies sei die Antwort eines Diplomaten, nicht eines Soldaten. Ich fürchte, als Marschall von Albernia muß ich beides sein."



"Als Diener der Leuin bin ich neutral. Aber ich bin auch Vater. Als Vater von Reto Gerbald Helman, dem ehemaligen Baron von Lyngwyn, werde ich meinem Sohn raten, das Knie vor Euch zu beugen. Einer Ketzerin wollen wir nicht folgen - und mein Sohn wird es auch nicht."
(zu Kaiserin Rohaja nach Verhängung der Aberacht gegen Invher ni Bennain)


"Sieben? Was denkt Du, warum ich mein Pferd so nenne? Obwohl... ich manchmal selbst den Überblick verliere. Mal sehen - mein erstes Pferd verlor ich auf Reisen - irgendwo zwischen Yetiland und Brabak. Das Zweite ritt ich zu Schanden auf dem Weg zur Trollpforte, das Dritte töteten die Menschenfresser. Das Vierte, den guten aras, der mir dort das Leben rettete, hatte ich acht Jahre bis zu meiner Rückkehr nach Albernia. Das war ein gutes und furchtloses Tier. Bedauerlich das mit den Bogenschützen in Otterntal! Das Fünfte trug mich als Marschall zu mancher Garnisonsinspektion - und an den Todeswall. Als ich es verlor, überließ mir Baron Corrin Stepahan selbst sein eigenes Pferd. Hernach schenkte er es mir - uns es tat mir treue Dienste im Jahr des Feuers. Doch zurückgekehrt bin ich mit diesem hier. Nun - Sieben - ich hoffe, mein Pech macht Dich nicht nervös."
(auf Reisen mit seinem Neffen Falk)



"Das Leben ist ein fortwährender Kampf. Es spiegelt den Kampf zwischen Los und Sumu. Es ist der Herrin gefällig. Von dem Standpunkt aus gesehen, kann es mir und der Kirche der Herrin gleich sein, wer hier gewinnt - ob Invher oder Rohaja. Ich ehre die Ritter beider Seiten. Sehe ich jedoch die brennenden Höfe und das Leid der Unschuldigen, die Exzesse beider Seiten, so muss dieser Krieg enden."
(über den Krieg in Albernia)


"Bienen? Baron Gilborn hat Dich wirklich gefragt, ob ich inzwischen Imker geworden wäre? Nun - die Kirche bindet meine Hände genauso wie der Spruch Reichsregentin Emers."
(1037 zu seinem Sohn Reto)


über Throndwig

"Ein Kämpe mit vormals rotem, schulterlangem Haar, mit blitzender Brünne und zwei Breitschwertern an seiner Seite - ein charismatischer Anführer wie er im Buche steht."
(Seora Ni Duncan, Weibelin bei den ehemaligen Abilachter Reitern)


"Er ist der ritterliche Offizier, korrekt, von rondrianischem Geist. Nach diesen Überzeugungen lebt der Rondraritter voll und ganz, was sich der Veteran vieler Schlachten wohl erlauben kann. Als solcher ist er auch in verzweifelten Situationen kaum aus der Ruhe zu bringen."
(ein albernischer Offizier)


"Typisch sind vor allem die Gesten des Militärhistorikers – nichts sagt er ohne Grund. Seine Stimme ist klar, wenn auch nicht zu laut. Sein Lächeln ist wohlwollend, die Worte verbindlich."
(ein albernischer Offizier)


"Verdammter Albernier! Sturkopf..."
(Sein alter Freund Gaspard Numa)


"Ich wünschte, ich könnte mir Deinen Idealismus leisten. Ich bezweifle, dass das Reich jemals so war, wie Du es siehst. Aber ich bin froh, dass Du es sagst. Dann kann ich mir das Weitere ersparen. Ich brauche Deine Hilfe, um etwas zurückzufordern, das dem Reich gehört."
(Sein alter Freund Gaspard Numa)


"War eine mächtig feine Sache, Herr Marschall. Egal ob er nun durchkommt oder nicht. Ich möchte, dass Ihr wisst, dass die Soldaten es nicht vergessen werden. ... ich denke, Eilifson hat Glück gehabt. Oberst Galahan hätte das nicht getan."
(Yandur ui Flannigan zu ihm nach dessen Rettung eines Soldaten)


Historie

Ernennungsurkunde 1004
Lage
Ernennungsurkunde 1013
Lage

988 B.F.

Throndwig reißt von zuhause aus. Er schlägt sich alleine zu seinem Onkel Bregan nach Havena durch.

994 B.F.

Throndwig erhält an der Kriegerakademie Ruadas Ehr in Havena seinen Kriegerbrief. Er tritt als Fähnrich in die Winhaller Grenzgarde ein.

995 B.F.

Throndwigs Banner gerät bei Tuzak in einen Hinterhalt. Nach dem Ausfall von Leutnant und Hauptmann übernimmt er vertretungsweise das Kommando. Teilnahme am Sturm auf Tuzak. Beförderung zum Leutnant.

996 B.F.

Nach einer Vision im Rondratempel Entlassung aus der Armee.

997 B.F.

Erste Weihe im Rondratempel zu Havena.

997 B.F.

Wanderprediger an der Seite seines Großonkels Ritter Hjalbin. (bis 1001 B.F. )

1001 B.F.

Zweite Weihe im Rondratempel zu Havena. Berufung zum Feldkaplan des des Albernischen Marschalls Cynwal ui Llud. Beförderung zum Hauptmann..

1002 B.F.

Tod seines Großonkels in Ysilia. Teilnahme an der Ogerschlacht. (bis 1003 B.F. )

1003 B.F.

Berufung in die Ogerschlacht-Untersuchungskommission.

1004 B.F.

Erhebung zum Baron zu Ostend (Markgrafschaft Beilunk) ein Jahr später.

1010 B.F.

Während der Answinkrise Teilnahme am Marsch auf Gareth und Sturz Answins. Beförderung zum Oberst der Landwehr.

1011 B.F.

Rückkehr nach Albernia. Kampf gegen Isora.

1012 B.F.

Gefangennahme bei der zweiten Schlacht von Otterntal.

1013 B.F.

Ernennung zum Edlen von Völs..

1014 B.F.

Ernennung zum Marschall von Albernia und Baron von Lyngwyn.
Throndwig wird vor ein Kirchengericht zitiert, aber nach einer Heiligen Queste freigesprochen
.

1018 B.F.

(Ende?) Teilnahme Reichskongreß in Gareth.

1019 B.F.

Ernennung zum Marschall des Ordens der Schwerter zu Gareth in Albernia.

(Ingerimm)Teilnahme Reichskongreß auf Burg Praske.

1020 B.F.

Befehliger eines Albernischen Entsatzheeres am Radrom. (bis 1021 B.F. )

1020 B.F.

(Erste Hälfte) Die Albernier bringen tausende Flüchtlinge aus dem Osten über den Radrom in Sicherheit. Ein Teil von ihnen erreicht die Baronie Lyngwyn.
(Tsa) Schlacht von Sensenhöh. Der Marschall verhindert nach dem Zusammenbruch der Front die Vernichtung der Albernischen Truppen.
(Ingerimm) Teilnahme Reichskongreß auf Burg Weidleth.

1021 B.F.

Schwere Verwundung während der Dritten Dämonenschlacht.
Tod seines Sohnes Tendril Helman und seines Bruders Petroq Helman vor bzw. in der Schlacht.
(23. Ingerimm) Anwesenheit Eröffnung von König Brins Testament auf Burg Mersingen.

1021 B.F.

Wiederaufbau der Albernischen Truppen scheitert. Verfall der Truppenmoral und Unzufriedenheit mit Gareth.. (bis 1026 B.F. )

1022 B.F.

(Ingerimm) Teilnahme Reichskongreß auf Pfalz Cumrat.

1023 B.F.

(Ingerimm) Teilnahme Baihir auf Burg Abagund.

1024 B.F.

Verhinderung eines Anschlages auf Prinz Romin..

1025 B.F.

(Ingerimm) Anwesenheit Traviabund zu Horasia.

1026 B.F.

Desertation Albernischer Truppen und Verhaftung des Marschalls bei Berstenbein. Seine Gnadengesuche für die Albernier verhallen ungehört.
(Peraine) Freilassung auf dem Hoftag zu Trallop. Throndwig vertritt die Senne West bei der Zeremonie zur Heiligsprechung Waldemar von Löwenhaupts.
Führung des Albernischen Adelsaufgebotes bei Donnerbach
.

1027 B.F.

Throndwig verlässt Albernia Richtung Almada und Mittelland..

1028 B.F.

(Ingerimm) Teilnahme Großer Hoftag auf Burg Rudes Schild.

1029 B.F.

(Praios) Anwesenheit Kaiserkrönung in Gareth
(Rondra) Rückkehr nach Albernia. Throndwig wird Archivar des Havener Rondratempels. Totengebet für Tarik Ingmarson.
(Rondra bis Travia) Zusammen mit seinem Neffen Falk Inspektionsreise zur Abschätzung der Kriegsschäden. Eine Kopie des Reiseberichtes erhält die Kaiserin.
(Phex) Teilnahme am Turnier um die Grafschaft Großer Fluß auf Schloss Feenquell
(Ingerimm) Teilnahme Angbarer Warenschau.

1030 B.F.

(Praios) Gast Hochzeit zwischen Aylen ni Llud und Coilhean ui Niamad in Bockshag
(Travia) Störung eines Rituals von Namenlosen-Paktierern im Gundelwald
(Peraine/Ingerimm) Teilnahme Heimesnacht zu Eslamsgrund.

1031 B.F.

(Travia) Zeuge der Befreiung Otterntals
(Tsa) Vermittlung während des Friedenskonvents auf Burg Fergardh.
(Rahja) Teilnahme Reichskongreß zu Weidleth.

1032 B.F.

(Praios/Rondra) Einmarsch mit dem Kaiserlichen Heerbann nach Albernia.

1033 B.F.

(Travia) Zelebrierung des Rondrabundes zwischen Baronin Nurinai ni Niamad und Alysdair ui Clandryn. Teilnahme am Kampf um Galadir..

1034 B.F.

(Rondra) Inspektionsreise zu den Albernischen Regimentern und Verfassung eines Berichtes für die Kronverweserin.
(Peraine) Teilnahme Reichskongreß zu Kuslik.

1035 B.F.

Übergabe der Führung der Familie an seinen Sohn Reto und Rückzug auf seine Rolle als Chronist im Rondratempel von Havena..

Turnierprofil

Ritter Throndwig hat in jungen Jahren an einigen Turnieren teilgenommen. Zuerst 998 auf dem Turnier von Gareth. Als junger Baron von Ostend gewann er das Frühlingsturnier von Hagen dem Dunklem (Einhandschwerter) und 1018 das Geburtstagsturnier von Blasius vom Eberstamm (im Buhurt). Danach setzte er - auch gezwungen durch die Borbaradkrise - aus. Zwar reizte es ihn dann und wann noch einmal in die Schranken zu treten, doch inzwischen überlässt er das Feld jüngeren Streitern. Wenn er noch eine aktive Rolle übernehmen sollte, dann die als Geweihter über die Einhaltung der Turnierregeln zu wachen.

Radulf Münther (993)
Yann ui Finnwyn (999)
Falk Helman d.J. (1004)
Hjore Kalman Toras (1007Zu Boron gegangen)
Benwyr Gorwain (1018)

Publikationen

Wichtigste Quellen

Weitere Quellen

Erwähnungen

verwandte und weiterführende Artikel

Verwandtschaft und Titel