Tannwald

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Baronie Tannwald
Tannwald (Lage)
Region: Honinger Land
Baronin: Nurinai ni Niamad
Residenz: Burg Shean Taigh
Lehnsfolge: Grfs. Honingen
Einwohner: 2600
Freie: hoch
Truppen: 1 Lanze Abagunder Drachenreiter
Lehen: Edlentum Clachoven (400), Junkertum Nardesbroch (380), Rittergut Ruthardt (300), Ritterherrschaft Finstertann (150)
Orte: Tannwald (Dorf) (300), Clachoven (Dorf) (260), Ailmswende (Dorf) (200), Ruthardt (Dorf) (190), Domhag (Dorf) (120)
Tempel: Peraine, Efferd, Travia; Schrein des Ingerimm
Burgen: Shean Taigh (Burg) (30)
Wege: Tannwalder See, Handelsstraße wen Lyngwyn kommend, nach Hohenfels führend
Besonderes: traditionelles Drachenbootrennen in Erinnerung an die Herkunft der Herrscherfamilie


Kennziffer: HON-05
NSC-Lehen: Nein
Betreuer: Nora

Die Baronie Tannwald ist ein abgelegenes Lehen in der Grafschaft Honingen, gelegen an der Grenze zu den Nordmarken. Die starke Bewaldung an den Ausläufern der Ingrakuppen lässt kaum Landwirtschaft zu. Allein in der Region um den Tannwalder See gedeihen kleine Felder, der Fischfang ist ein weiterer bedeutender Nahrungslieferant. Im Süden des Tannwalder Sees liegt das Dorf Tannwald, die größte Ortschaft des Lehens. Hier ragt die Burg Shean Taigh, Sitz der Baronin Nurinai ni Niamad, in den Fluss hinein. Die Ortschaft Ruthardt in den Wäldern im Südosten und die nahe liegende Eisenerzmine beherbergt auch die wenigen zwergischen Bewohner der Baronie. Weiterhin ist die Almhaltung von Abilachter Fleckvieh und Herstellung eines wohlschmeckenden Almkäses erwähnenswert. Die Wiesen der Almen werden aber nicht nur von den Kühen kurz gehalten, einige Herden halbwilder Ponies sind in der Baronie anzutreffen, die einmal jährlich im Rahmen großer Volksfeste in den größeren Ortschaften Clachoven und Ailmswende zusammengetrieben werden. Hier werden die jungen Tiere herausgefangen, gekennzeichnet und versteigert.
Während der isoristischen Herrschaft wurde eine Verbindungsstraße zwischen der Baronie Lyngwyn, der Baronie Tannwald und der Baronie Hohenfels gebaut, die nun den Handelsbeziehungen zwischen den Baronien zu Gute kommt und die Baronie mit dem Rodasch durch den Hafen von Hohenfels, Finrishaven, verbindet.


Güter des Niederadels


Historie

etwa 600/610
Die Familie Niamad übernimmt aufgrund ihrer Verdienste während der Vertreibung der Magier aus Havena die Baronie Tannwald.
Weitere thorwalstämmige Siedler folgen den Niamads und lassen sich im Ort Tannwald am Rande des Sees nieder.
633
Zum ersten Mal wird das Drachenbootrennen in Tannwald veranstaltet. Als Jahrestag der Übernahme der Baronie wird dieses Rennen nun einmal jährlich an die Wurzeln der Herrscherfamilie zurück erinnern.
1011
Mit Enda ui Niamad findet Tannwald einen neuen Baron.
1028
Der Baron wendet sich von der Königin ab, die Baronie wird isoristisch.
Die Drachenbootrennen werden eingestellt.
1032
Nurinai ni Niamad wird nach dem Tod ihres Vaters Enda von der Landgräfin Franka Salva Galahan zur Baronin von Tannwald erhoben.
1033
Ein Erd- und Seebeben erschüttert die Baronie, etwa 100 Einwohner kommen ums Leben.
Die Baronin Nurinai ni Niamad geht den Travia- und Rondrabund mit dem Rondra-Geweihten Alysdair ui Clandryn ein, der auch der Vater der 1031 geborenen Baroness Gwenhyvar ist.
1034
Caleb, das zweite Kind der Baronin von Tannwald, wird geboren.
1035
Das traditionelle Drachenbootrennen findet erstmals seit der Herrschaftsübernahme Nurinai ni Niamads wieder statt.
1038
Die Baronin wird Mutter von Zwillingen, Maire und Bron. Bron wird tod geboren.
1039
Nurinai ni Niamad zieht mit ihren Kindern nach Havena, über die Gründe kann nur spekuliert werden. Ihre Mutter Gisai ni Riunad wird Vögtin über die Baronie.
1041
Nach den Problemen um die Feste Tiefenforst gibt die Mutter der Baronin das Vogtamt ab. Als neuer Vogt wird Faernwid ui Riunad eingesetzt.