Seainin ui Channon

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Boronsrad.png Seainin ui Channon
Ein Leben für die Gesundheit.
Position: Baron von Ylvidoch (1018-1026)
Stand: adlig
Profession: Heilkundiger
Wappen: Schild gespalten, links: Mörser und Stößel und zwei Aderlaßmesser in Gold auf Grün, rechts: schräggeteilt in Gold und Blau
Charakter: ruhig, abwartend, schlichtend
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Augen: blau
Haare: dunkelblond
Tsatag: 7. RON 968
Borontag: 1. FIR 1026
Gebiet: Grfs. Großer Fluss
Familie: Haus Channon
Familienstand: verheiratet
Partner: Cirin Channon (991)
Eltern: Collum ui Channon () 
Kinder: Seamus ui Channonv3 (1011)

Alana ni Channon (1016)

Geschwister: Brida ni Haraighv0? (974)


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: gering


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen haus channon.png

Angaben von: 1039
NSC: Ja
Betreuer: Kanzler

Inoffizieller Charakter

Seainin ui Channon war einst ein Baron von Ylvidoch. Er entstammt dem Haus Channon.


Werdegang

Geboren als Kind eines Söldners in den Diensten der Fairnhainschen Barone wurde der junge Séainín zu einem der Ritter als Diener gegeben. Da er nicht adeliger Abstammung war, konnte er keine Knappenstelle annehmen. Das blutige Handwerk des Kriegers widerte den Jungen sowieso an und deshalb verbracht er mehr Zeit beim Feldscher als bei seinem Herrn. Nach einem üblen Rüffler wegen seines Verhaltens riss der Junge aus und kehrte an den heimatlichen Herd zurück.
Sein Vater, ein durch übermäßigen Alkoholgenuss zur Brutalität neigender grobschlächtiger Mann, prügelte den Knaben aus dem Haus. Mit gebrochenem Arm schlug sich der 11-jährige durch und wurde von einem fahrenden Quacksalber aufgegabelt. Der kümmerte sich um den Jungen, bediente sich seiner als Gehilfen. Nachdem den reisenden Bader im Schlaf der friedliche Tod ereilt hatte, führte Séainins Weg ihn nach Havena, wo er Ross und Wagen verkaufte und bei einem Medicus hartnäckig darauf bestand, dessen Profession zu erlernen.

Nach bestandener Prüfung als Medicus am Perainetempel zu Havena bekniete Séainín eine Hebamme so lange, bis er auch ihre Heilkünste und das uralte Kräuterwissen von ihr erlent hatte. In seiner Havenaer Zeit gab er sich mit allerhand Gelichter ab, die Verbindungen zu den Banden des Orkendorfes und der Muhrsape hatten.

Nach seiner Ausbildung war sein Wissensdurst noch immer nicht gestillt und er bestieg einen Segler in Richtung Maraskan, um dort die Kunst der Anatomie zu erlernen.
Lange Jahre der Wanderschaft folgten, bis er sich für einige Zeit in Gareth niederließ. Hier baute er aber auch Verbindungen zu diversen Adeligen des Mittelreiches auf. Sogar Reichsgeheimrat Dexter Nemrod gehörte zeitweise zu seinen Patienten. In Gareth traf er auch auf Baron Pádraig von Fairnhain und seine spätere Gemahlin Cirin.

Nach der Heirat mit der wesentlich jüngeren Cirin ni Shela, einer geborenen Ylvidocherin, kehrte ui Channon Gareth den Rücken und sie kehrten in die Heimat seiner Gemahlin zurück.
Dort gelang es Séainín, das Haus zu erwerben, das heutzutage die Heilerschule in Ylvidoch beherbergt und dieses Lehrinstitut nach und nach aufzubauen.

Zum Dank für seine Bemühungen um die Heilerschule von Ylvidoch wurde ihm im Jahre 1018 BF die Baronswürde verliehen. Gut unterrichtete Kreise wissen, dass an der Bestallung der Einfluss der ehrwürdigen Dianasde Bennain, der tief perainegläubigen Schwester des albernischen Königs maßgeblichen Anteil hatte.

Während seiner Regentschaft führte Séainín ui Channon die Baronie Ylvidoch in dem gleichen Maße weiter, wie es sein Vorgänger Sarim von Havena getan hatte. Durch geschicktes Ausloten von Beziehungen zu diversen albernischen Familien – allen voran des Fairnhainer Zweiges der Familie Bennain und des Hauses Arodon – konnte Baron ui Channon sich und seiner Familie wie auch seinem Lehen einen beachtenswerten Platz in Albernia schaffen.

Nachdem er mit viel Glück aber nicht ohne Nachwirkungen auf seine Seele von der Schlacht an der Trollpforte zurückgekehrt war, widmete er sich noch mehr der Heilerschule und überließ die täglichen Staatsgeschäfte mehr und mehr seinem Schreiber.

Als im Jahre 1026 die Orken Albernia überrannten und zu den Waffen gerufen wurde, befand sich Baron ui Channon im Tross der Königin. Bei den Bemühungen, die durch einen verfluchten Dolch verwundete Königin zu heilen, gab er in einer Anrufung an die Herrin Peraine sein Leben für die Reichsregentin.

Die Nachfolge auf dem Thron des Barons von Ylvidoch wird im Boron 1032 sein Sohn Seamus ui Channon antreten.


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