Lyn ni Niamad

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Lyn ni Niamad von Brendiltal
Position:
Stand: adlig
Profession: Ritter
Charakter: schnell aufbrausend, leidenschaftlich, sturköpfig
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: weiblich
Magie: nicht magisch
Größe: x,xx Schritt
Gewicht: xx Stein
Augen: grün
Haare: rotblond
Tsatag: 29.RON 1005 (38)
Wohnort: Havena
Gebiet: Grfs. Großer Fluss
Familie: Haus Niamad
Familienstand: Keine Angabe
Partner: Raul von Brendiltal
Eltern: Bedwyr ui Niamad (979)
⚭ Theyra ni Bennain () 
Kinder: Caihyn (*28. Fir 1028 BF), Amalia (*10. Ron 1034 BF), Barain (*10. Ron 1034 BF), Raoul Elron (*12. Hes 1035 BF)
Geschwister:
Verbündete: Finnian ui Bennain
Besonderes: siehe auch Lyn in Garetien-Wiki


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: Keine Angabe


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen Lyn ni Nimad von Brendiltal.png

Angaben von: 1027
NSC: Nein



Inoffizieller Charakter



Lyn ni Niamad wurde am 29. Rondra 1005 B.F. als zweites Kind des Bedwyr ui Niamad und seiner ersten Gemahlin Therya geboren und ist eine Baroness von Otterntal.


Erscheinung

(Beschreibung aus dem Blickwinkel von einer anderen Person von außen, wichtig fürs Briefspiel)


Hintergrund

Schon als Kind zeigte Lyn, dass sie das Temperament ihres Vaters Bedwyr geerbt hatte. Früh lernte das Mädchen sich gegen ihre beiden Brüder durchzusetzen, wobei sie sich lautstark bemerkbar machte, wenn etwas gegen ihren Willen lief. Insbesondere mit ihrem jüngeren Bruder Cuneriél lieferte sie sich so manches Gefecht mit improvisierten Waffen.

Nach dem Tod ihrer Mutter Theyra schaffte sie es häufig als Einzige, ein Lächeln auf die Lippen ihres Vaters zu zaubern. Denn auch wenn sie das Temperament ihres Vaters geerbt hatte, waren es doch die Züge ihrer Mutter, die ihr Gesicht prägten.

Aus dem Mädchen wurde eine junge Frau, die wild entschlossen war, ihre Kräfte für Rondra einzusetzen. Bedwyr ui Niamad sah ein, dass es Zeit war, seiner Tochter eine erstklassige kriegerische Ausbildung zu Gute kommen zu lassen, und so schickte er Lyn an die Akademie „Schwert und Schild“ zu Baliho. Die Zeit dort war hart, doch lernte Lyn, dass nicht nur Kraft von Nöten ist, um einen Gegner zu besiegen. Die richtige Mischung aus Ausdauer, Taktik und geschmeidigen Bewegungen lernte sie dort zu beherrschen. Doch nicht nur das! Auf der Akademie lernte Lyn vor allem ihr aufbrausendes Temperament zu zügeln und auch ihren Zorn und Stolz zu unterdrücken, wenn die Situation es erforderte. Dies waren wahrscheinlich die schwersten Lektionen ihres Lebens, hatte sie sich doch von früher Kindheit an ihren Vater als Vorbild genommen. Nach der vierjährigen Ausbildung kehrte sie zu ihrem Vater nach Otterntal zurück, um ihm in der neuen Baronie zur Seite zu stehen.

Von ihrer Fröhlichkeit und Unbeschwertheit hatte die rotblonde junge Frau während der Ausbildung nichts eingebüßt. Noch immer hatte sie eine schlagfertige Zunge und ihre grünen Augen blitzen funkelnd auf, wenn sie sich angeregt unterhielt. Besonders zu ihrem Vetter Ywain pflegte Lyn ein sehr gutes freundschaftliches Verhältnis.

Doch auch wenn Lyn etwas ruhiger und ausgeglichener aus Baliho zurückgekehrt war, so hatte sie immer noch den thorwalschen Dickschädel und konnte in bestimmten Situationen fast genauso aufbrausend sein wie ihr Vater. Doch geschahen diese Ausbrüche bei weitem seltener als bei ihm.

Kurz nach dem neuen Traviabund ihres Vaters zu Beginn des Jahres 1027 B.F. verschwand die junge Baroness für fast einen ganzen Götterlauf. Angestellte des Barons flüsterten leise etwas von einem gutaussehendem Nebachoten, doch wagte niemand in der Anwesenheit des Barons, irgendwelche Fragen bezüglich des Verbleibs seiner Tochter zu stellen.

Nach jenem schicksalhaftem Reichskongress zu Elenvina im Ingerimm 1027 B.F., bei dem Königin Invher dem neu gewählten Reichsregenten Jast Gorsam die Gefolgschaft verweigerte und in Begleitung ihrer Vasallen den Konvent verließ, kehrte Lyn, die den Weg dorthin in Begleitung garetischer Adeliger gefunden hatte, mit ihrem Vater in die heimatliche Baronie zurück. Voller Ehrgeiz widmete sie sich dem Aufbau der Verteidigung Otterntals. Es schien, als wollte sie ihren Vater nicht noch einmal enttäuschen.

Anlass zu weiteren Spekulationen am Hof des Otterntaler Barons gab jedoch ein breiter goldener Ring, geschmückt mit einem von auseinander preschenden Pferden gehaltenem Rubin, welchen die Baroness seit ihrer Rückkehr trug.

Kurz nachdem ihr Vater dem Aufruf der Königin Folge leistete, um sich mit den Otterntaler Truppen an der Schlacht bei Crumolds Auen zu beteiligen, stellte sie fest, dass sie von Tsa gesegnet war. Die Freude über das heranwachsende Leben wurde durch den Krieg, und die Tatsache, dass aufgrund der politischen Verstrickungen der Traviabund mit ihrem Geliebten fast unmöglich war, getrübt.

An einem eisigen Firunstag des Jahres 1028 erblickte ihr Sohn Caihyn Ruadhan auf der Rückreise von Burg Dun Maraban nach Otterntal mitten in einem Waldstück das Licht Deres.


Werdegang

1005
Geburt
1028
Firun: auf der Rückreise nach Dun Maraban kommt sie mit Caihyn Ruadhan nieder.
1035
nach dem Tode ihres Gemahls wird sie Vögtin der perricumer Baronie Haselhain, sie wurde zusätzlich zur Edlen zu Laskanshain ernannt.
1040
Travia: (...)


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