Invher ni Cullairn

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Invher ni Cullairn
Invher 3 small.jpg
Position: Edelmagd
Dient: Ronwian ui Direach
Stand: adlig
Profession: Keine Angabe
Ausbildung: Ronwian ui Direach
Charakter: stilles, introvertiertes und daher unsicheres Persönchen mit Affinität für die Heilkunst
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: weiblich
Magie: nicht magisch
Augen: blau
Haare: blond, meist zu einem oder zwei Zöpfen gebunden
Tsatag: 1023 (20)
Gebiet: Stadtmark Havena
Familie: Haus Cullairn
Familienstand: ledig
Partner:
Eltern: Rigan ui Cullairn (1000)
⚭ Keira ni Caloin (1003) 
Kinder:
Geschwister: Shianna ni Cullairn (1024)

Arva ni Cullairn (1026)

Verwandte: Brendan ui Cullairn (Onkel, Offizier der Fürstengarde)
Verbündete: Kinnon ui Beornsfaire, Cuanu von Nebelfels, GereonVonRickenbach, Eamonn ui Rannog, Ronwian ui Direach


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Wappen haus cullairn.png

Angaben von: 1042
NSC: Nein
Betreuer: Tanflam

Inoffizieller Charakter



Erbin der Ritterherrschaft Cullairn, seit dem Schlachtentod ihrer Schwertmutter Cuana ni Beornsfaire in Mendena Knappin von Ronwian ui Direach. Introvertierte junge Frau. Früher ein stilles schüchternes Mäuschen, das sich jedoch in letzter Zeit macht. Schwertleite auf dem Bredenhager Buhurt 1043 mit der Bitte um Entlassung als Edelmagd.

Familie

Invher kommt 1023 als erstes Kind der Edelleute Keira ni Caloin und Rigan ui Cullairn (1000-1039) auf Gut Cullairn in der Baronie Ylvidoch zur Welt. Sie hat 2 jüngere Schwestern. Sie wird als Erbin erzogen, obwohl schon früh erkennbar ist, dass sie selbst gerne einen anderen Weg als den der Ritterin einschlagen würde. Ihr Vater, ein Ritter vom alten Schlag, setzt sich jedoch durch.

Ritterliche Ausbildung

1032 kommt Invher als Pagin an den Baronshof von Ylvidoch und lernt dort viel über die perainegefällige Heilkunst, begeistert sich sehr dafür und zeigt auch Geschick darin. Sie möchte Heilerin werden, ihr Vater aber ist dagegen.

1037 wird Invher Knappin der Nordhager Ritterin Cuana ni Beornsfaire, mit der ihr Vater schon im Unabhängigkeitskrieg gekämpft hat. Beide Ritter verband seitdem Freundschaft. Als Cuanas Mann im selben Jahr unerwartet stirbt, will Rigan zum einen seiner Freundin eine neue Aufgabe geben, in dem er ihr die eigene Tochter als Knappin anvertraut. Zum anderen ist Rigan unzufrieden mit der Ausbildung Invhers unter Barons Seamus ui Channon von Ylvidoch. Rigan möchte Invhers daraus resultierendes weichen Wesen und seinen eigenen Fehler auszumerzen, indem er sie einer rondrianischen Schwertmutter zur Seite stellt.

Mit Beginn der Knappenschaft bei Cuana ni Beornsfaire kommt Invher auf das Junkergut Westerfeld in Nordhag. Dort wächst sie mit Cuanas Söhnen Kinnon (13 Jahre), Morgheas und Larric auf, von denen sie schnell als "große Schwester" akzeptiert wird. Mit Kinnon verbindet Invher eine geschwisterliche Liebe, obwohl beide unterschiedlicher nicht sein könnten: Kinnon ist ein rauer, kriegerischer Junge, seine Vorbilder sind die Helden der vergangenen Schlachten und er hasst alles, wofür man keine Klinge braucht; Invher dagegen mag lieber die Gesellschaft genügsamer Tiere, ein gutes Buch, Musizieren oder einen Gang durch den Kräutergarten. In Kinnons Gesellschaft aber bricht die ansonsten sehr schüchterne Invher auf und geht in den wilden Spielen sogar aus sich heraus. Fremden gegenüber ist sie das stille graue Mäuschen. Auch hat Invher einen übergroßen Respekt vor Pferden, seit sie in ihrer Kindheit zuhause mal fast von einem Streitross niedergetrampelt wurde.

Der Vater will Invher gut abgehärtet sehen und hat eine geradezu erdrückende Erwartungshaltung. Sowohl auf die Tochter, als auch auf deren Schwertmutter. Die Herrin Cuana versucht beiden gerecht zu werden, indem sie Invher sowohl mit Strenge im Waffengang unterrichtet und die introvertierte, junge Knappin dennoch fürsorglich in ihre eigene Familie integriert, als wäre sie die eigene Tochter.

An der Seite Cuanas nimmt Invher am Feldzug gegen Haffax teil. Im Heerlager zu Honingen kommt es zu einer unschönen Auseinandersetzung zwischen ihrer Schwertmutter und deren verschmähtem Versprochenen (Barras ui Cerwyn), die beinahe blutig endet. Es fallen jedoch genügend unschöne Worte, Beleidigungen und Drohungen, dass Cuana ihre Knappin fortan zur Vorsicht anweist. Im Heerlager der Kaiserlichen zu Gallys wird das Schlachtross der Ritterin und auch Invhers eigenes Pferd von einem Haffaxagent an der Pferdetränke vergiftet. Auch etliche weitere Pferde (u.a. einige aus dem Nordmärker Lager) sterben bei dem Anschlag, der Invher die Grausamkeit des Feindes vor Augen führt. Im Umfeld der Tragödie um die toten Pferde lernt Invher auch einige Nordmärker Knappen kennen, u.a. den jungen Knappen der Baroness von Tandosch, Gereon von Rickenbach. Ihn sieht Invher noch in Gallys wieder, als ihre Schwertmutter selbigen maßregelt und dem Jungen als Strafe für sein freches Mundwerk das Ohrläppchen abschneidet. Invher versorgt die Wunde daraufhin, muss sich aber erneut Schimpf und Schande seitens ihres Vaters gefallen lassen. Für die Erstürmung der Stadt Mendena am 30. RAHja bekommt Invher einen Gürtel mit 3 potenten Heiltränken von ihrer Schwertmutter geschenkt, den diese bis zu diesem Zeitpunkt aufbewahrt hat. Er soll Invher für die bevorstehende Endschlacht Mut machen. Zwei der Tränke kann sie einsetzen, der dritte geht ihr im Häuserkampf kaputt. Invher macht sich selbst große Vorwürfe, nicht besser auf den Heiltrank aufgepasst zu haben, als ihre Schwertmutter von einem Armbrustbolzen tödlich verwundet wird und Invher ihr das lebensspendende Serum nicht mehr verabreichen kann, weil es fort ist. Diese Schmach wird Invher nie wieder loslassen. Im Lazarett erfährt Invher dann vom Tod ihres Vaters, doch der Tod Cuanas setzt ihr mehr zu.

Es ist der alte Schwertvater und Dienstherr Cuanas, Ronwian ui Direach, der sich Invher annimmt und verspricht, ihre Ausbildung weiterzuführen. So bleibt Invher auf Westerfeld.

Auf dem Bredenhager Buhurt 1043 sieht Ronwian sie gereift genug und gibt ihr im kleinen Kreise der Nordhager Turniergäste am 30. Praios 1043 spontan die Schwertleite. Einen Ritterschlag am 1. Rondra lehnt Invher jedoch ab. Vorausgegangen ist, dass Invher der Baronin von Ylvidoch die Bereitschaft zur Lehens-Übernahme Cullairns verneint. Entlassung als Edelmagd.

Ein Kind wird erwachsen

Nach ihrer Rückkehr aus den Schwarzen Landen geraten Invher und ihre Familie in die Seenlandfehde. Beim Rat auf Dun Madragh sieht Invher ihre Mutter wieder. Diese bietet Invhers Hand einem Verbündeten an, was Invher geradezu entsetzt. Als ihre Mutter dann auch noch von ihr verlangt, dass sie ihre Ausbildung abbricht, um der Familie fortan als Edeldame/Braut/Mutter zu Hause zu dienen, überwiegt in Invher der Drang, sich kund zu tun: sie konfrontiert ihre Mutter mit einem unerwarteten Zuwachs an Selbstbewusstsein und entfesselt widerspenstige Energien in sich, als sie die Bitte ablehnt und stattdessen darauf beharrt, ihre ritterliche Ausbildung zu Ende zu machen. So wie sie es ihrer sterbenden Schwertmutter Cuana versprochen hatte.

Seitdem legt sie sich ins Zeug. Sie will einerseits ihren neuen Schwertvater nicht enttäuschen, andererseits will sie ihrer Mutter zeigen, dass es ihr ernst ist, dass sie Ritterin werden und auch sein kann. Denn sie will sich nicht verschachern lassen. Sie überlegt sich sogar ein Bündnis mit Eamonn ui Rannog, um sowohl dem Verschachern, als auch dem Ersetztwerden zu entgehen...

Geschehnisse im Laufe des Jahres 1042, u.a. der anstehende Traviabund ihrer Schwester Shianna mit Ciaran ui Rannog und dessen Einsetzung als nächster Ritter von Cullairn zwingen Invher zu der Entscheidung, auf ihr Erbe zu verzichten. Ihr fällt die Entscheidung nicht leicht, weil ihr Verzicht den Willen (die Intrige) der Mutter stärkt und ebenso die Macht des Hauses Rannog. Doch es hätte sich für Invhet falsch angefühlt, allen Plänen zu entsprechen, die immer nur andere für sie machten. Eine Anstellung in Nordhag lehnt sie ebenfalls ab.

Sie will nun als Edelmagd in die Welt ziehen, auch um Abstand vom Seenland zu bekommen. Ihr Schwertvater schenkt ihr dafür sein altes Schwert und leiht ihr ein Pferd (insgeheim hofft er, dasd sie doch einstmals zurück und vielleicht in seine Dienste findet).


Historie

1023
Geburt auf Gut Cullairn im Seenland
1032-1037
Pagenschaft am Baronshof von Ylvidoch unter dem jungen, Peraine-affinen Heiler Baron Seamus ui Channon
1037
Beginn der Knappschaft bei Cuana ni Beornsfaire in der Baronie Nordhag
durch die enge Freundschaft Cuanas mit Linai Sanin von Westpforte lernt Invher zeitweise auch den dortigen Hof kennen
1038
Cuana nimmt Invher mit zum Treffen der Besten, aber aufgrund einer Verletzung an der Schwerthand kann Invher am Knappenturnier nicht teilnehmen (was ihr aber gerade recht ist). Dort verguckt sich Invher heimlich in den älteren Knappen Faolyn ui Niamrod, doch sie ist zu scheu, um überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, sich ihm zu offenbaren, vor allem, da sie weiß, dass er bereits vergeben ist. In Ardan Falkraun findet sie einen Freund, als beide sich über die großen Erwartungshaltungen ihrer Väter austauschen und darüber, dass sie beide diesen nicht gerecht werden würden, egal wie sehr sie sich anstrengen.
1039
Teilnahme am Feldzug gegen Haffax:
Invher lernt den Nordmärker Knappen [Gereon von Rickenbach] kennen
Invhers Schwertmutter stirbt am 30. RAHja bei der Erstürmung der Stadt Mendena an einer Verletzung durch einen Armbrustbolzen. Invher fühlt sich schuldig, da sie keinen Heiltrank mehr besitzt, um ihr helfen zu können. Sie steht ihr im Tod bei. Ebenfalls stirbt ihr Vater und Invher wird Erbin.
Invher wird Schildmaid von Ronwian ui Direach
1040
Invher weilt zu Besprechungen über die Fehdenerklärung des Hauses Arodon an Baron Seamus ui Channon von Ylvidoch an der Seite ihres Schwertvaters auf Dun Madragh. Wiedersehen mit ihrer Mutter. Invher wird als Heiratskandidatin gehandelt
1042
Teilnahme am Treffen der Besten (1042)
...
1043
PRA: Gast auf dem Bredenhager Buhurt (1043)
Schwertleite, Verzicht auf ihr Erbe, Entlassung als Edelmagd
Beginn einer Art Aventurie

Turnierprofil

  • Kennziffer:
  • Wappen:
  • Helmzier:
  • Reittier:
  • Sattelfestigkeit: Erfahren
  • Kampfstil: Defensiv
  • Turnierdisziplinen:
    • Leichte Handwaffen (LH): Erfahren
    • Schwere Handwaffen (SH): Unerfahren
    • Wurfwaffen (WW): Unerfahren
    • Schusswaffen (SW): unerfahren
    • Lanzenreiten (LR): durchschnittlich
    • Buhurt (BH): durchschnittlich