Gugi Ronem el´Kara

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Boronsrad.png Gugi Ronem el'Kara
Position: Baron von Arbasien
Stand: adlig
Profession: Keine Angabe
Ausbildung: Festum
Charakter: Abenteurer
Spezies: Mensch
Kultur: Sonstige
Geschlecht: Keine Angabe
Magie: nicht magisch
Größe: 1,94
Augen: braun
Haare: braun
Tsatag: 16.PER 978 in Norburg
Borontag: 1028
Gebiet: Ausland
Familienstand: verheiratet
Partner: Ulla
Eltern:  
Kinder: Rena Ronem (*24. TSA 1000-RON 1033), Damian Ronem (*1001)
Geschwister:
Verwandte: Ghune Ronem (Oheim), Zora Ronem (Base)
Verbündete: Throndwig Raul Helman


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: Keine Angabe


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe





Inoffizieller Charakter


Gugi Ronem el'Kara von Arbasien (*16.PER 978 Norburg, Bornland - 1028 Garetien) war ein Baron von Arbasien und langjähriger Freund Throndwig Helmans.

Gugi Ronem wurde unter ärmlichen Umständen als erstes und einziges Kind seiner Eltern geboren. Da sein Vater nicht in der Lage war, seine Familie zu ernähren, schickte er seinen Sohn schweren Herzens zu seinem Bruder Ghune, einem recht wohlhabendem Kaufmann in Festum. Gugi verbrachte mit dessen gleichaltriger Tochter Zora eine glückliche Kindheit. Die beiden heckten allerlei Streiche aus, bis Ghune sie auf die Festumer Kriegerschule schickte.

Als ein harter Winter 994 die Geschäfte des Onkels ruinierte, konnte Gugi so zumindest einen Kriegerbrief vorweisen. Er beschloss, das Bornland zu verlassen und suchte sein Glück in der Ferne. Dabei kam er viel herum.

In Havena lernte er seine spätere Gemahlin Ulla kennen. Die beiden waren sofort unzertrennlich und gingen am 2. RAH 999 den Traviabund ein. Ihre Tochter Rena wurde ein Jahr später am 24. TSA 1000, ihr Sohn Damian 1001 geboren.

Immer noch war er mit seiner Base Zora auf Abenteuer. Er verdingte sich unter anderem als Söldner im Almadanischen Dubios. Seine Verdienste brachten ihm am 28. BOR 1005 den Titel eines Ehrenritters von Cres ein. Höhere Weihen folgten am 14. PHE 1009 mit seiner Ernennung zum Baron von Arbasien durch Kaiser Hal.

In Arbasien war er Nachbar des damaligen Barons von Ostend - Throndwig Raul Helman. Die beiden wurden schnell Freunde und kämpften während der Answinkrise Seite an Seite. Ihr Weg trennte sich in Gareth, Throndwig zog gen Otterntal in dessen Albernische Heimat, um den Kampf gegen Isora fortzusetzen. Die Versetzung Throndwigs nach Lyngwyn stimmte Gugi ein wenig melancholisch.

Die beiden hielten weiter Kontakt. Es ist wohl auch der Freundschaft mit Gugi zuzuschreiben, dass Throndwig nach dem Einfall des Dämonenmeisters 1019 nicht zögerte, Albernische Truppen an den Radrom zu schicken. Diese verblieben dort bis zum Zusammenbruch der Radromfront im Anschluss an die Schlacht von Sensenhöh 1020. Beim Rückzug griffen die Albernier auch einen offensichtlich verwirrten Kämpen auf. In ihm erkannte Throndwig den alten Freund Gugi nebst Gemahlin.

Zusammen mit zahlreichen geretteten Flüchtlingen aus Ostend gelangte Gugi schließlich nach Lyngwyn. Gugi verbrachte einige Jahre im Wohnturm der Kareths, den ihm Throndwig als Freundschaftsdienst zur Verfügung stellte, ohne dass sich seine durch Kriegserlebnisse hervorgerufene Verwirrung besserte. Am Ende beschloss Ulla, zu ihrer Tochter Rena nach Ferdok zu ziehen.

Ein Todestag von Gugi ist nicht bekannt. Von Seiten der Familie heisst es, dass Gugi Ronem im Kosch langsam genesen sei, bis er im Jahr 1028 ein letztes Mal wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Nicht wissend, wie lange dieser Moment anhalten würde, habe er daraufhin seine letzten verbliebenen Gefährten gesammelt, um Arbasien zurückzuerobern. Ein Vorhaben, welches von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen wäre. Tatsächlich verliert sich Gugi Ronems Spur im Jahr des Feuers. Man nimmt an, das er nicht einmal bis Rommilys gekommen ist und bei einem Scharmützel im Mittelland den Tod gefunden hat.

Bereits Jahre vor seinem Tod übertrug Baron Gugi die Baronswürde auf seine älteste Tochter Rena. Sein Sohn Damian hingegen, ein Jugendfreund von Reto Gerbald Helman, folgte den Fußstapfen des Vaters und suchte sein Glück in der Fremde.


Quellen

Er selbst

Damian Ronem


Briefspiel

"Winterherz"