Geographie und Wirtschaft von Orbatal

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Die Baronie Orbatal liegt in geographisch günstiger Lage am Rande der Grafschaft Bredenhag. Das Klima ist das ganze Jahr über recht mild, selbst im dicksten Firun kommt dieser Landstrich noch so manchesmal mit einem „blauen Auge“ davon.

Im Norden liegt ein größeres Waldgebiet, der Schallerwald, ein Ausläufer des Waldes, der sich zum größten Teil in gräflich Bredenhag erstreckt. Hier soll es noch Auelfen geben, obwohl seit Generationen sie niemand mehr zu Gesicht bekommen hat. Fast der ganze Süden der Baronie wird von bergigem Gebiet eingenommen, an dessen höchsten Stellen sogar Kohle gefunden wurde. Auch dort gibt es noch ein größeres zusammenhängendes Waldgebiet, ein Ort, an dem noch Kobolde hausen sollen. Weitgehend unangetastet von Menschenhand, ist es das wohl älteste Waldgebiet der Baronie. Im Westen des Gebirges liegt ein ungefähr 3 bis 4 Meilen großes Moorgebiet, bis heute noch ein recht ungastlicher und zuweilen auch unheimlicher Ort und auch nicht besiedelt.

Die übrige Landschaft besteht zu größten Teilen aus Heideland, welches schöner und typischer kaum sein könnte. Sanfte Heidewiesen erstrecken sich zwischen kleineren Wäldchen und lassen den Besucher ausruhen von den Mühen des Alltags, verzaubern ihn mit ihrem ureigenen Charme und lassen ihn auch dann nicht mehr ganz los, wenn er sich wieder in die Hektik der Städte begibt.

Orbatal war schon immer eine wirtschaftlich bedeutsame Region. Die günstige Lage direkt an der Reichslandstraße, die seit etlichen Jahren in der Ortschaft noch von einem recht gut ausgebauten Weg von Nord nach Süd gekreuzt wird, trägt ihr übriges dazu bei, daß Orbatal immer viel besucht ist. So ist auch der Handel mit Waren aller Art in alle vier Himmelsrichtungen der größte Wirtschaftsfaktor, dicht gefolgt vom Handwerk und natürlich der Gastronomie, denn die vielen Reisenden wollen natürlich auch gut bewirtet und untergebracht werden.

Ein weiteres Standbein der Region ist die Viehzucht. Vornehmlich werden Schafe gezüchtet, wie so oft in den Heidelandschaften des Abagund, aber es gibt auch den ein oder anderen Rinderzüchter, wobei das sogenannte Abilachter Fleckvieh sich der größeren Beliebtheit erfreut.

In den Bergen des Südens der Baronie wurde vor einigen Jahren Kohle gefunden in einem Ausmaß, das den Abbau zwar nicht zur sprichwörtlichen Goldgrube, aber durchaus rentabel macht.

Holzwirtschaft ist kein großer Zweig des Orbataler Einkommens, doch gerade der Forst im Norden erlaubt ein paar Familien von Waldbauern, ihr tägliches Brot zu verdienen.


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