Gemharspforte

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Gemharspforte
Region: Heckenlande
Typ: Ruine
Einwohner: 0
Besonderes: ineinander verwachsene Bluteichen
In der Nähe:
Unkengrund
Pfeil-Nordwest-Grau.png
Gemharspforte
Pfeil-Südost-Grau.png
Nyallin


Angaben von: 1040
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH
Gemharspforte nennt man die eingefallene und stark überwucherte Ruine eines Wehrturms an der Grenze zwischen den Baronien Tommeldomm und Gemhar. Das Gemäuer das leicht erhaben über dem Fluss liegt, ist offenbar seit Jahrhunderten verlassenen. Alles ist so verwittert, das sich die ehemalige Größe der Anlage kaum bestimmen lässt.

Zwei gewaltige Eichen wachsen hier. Eine aus der Ruine heraus, die andere wurzelt halb im Fluss. Das Geäst der beiden Bäume ist ineinander verwachsen und bildet ein Tor durch welches sich der schmale Pfad schlängelt. Reisende müssen absteigen und das Pferd durch den unheimlichen Bogen, Gemharspforte genannt, führen.

An der Ruine wird traditionell geopfert. Jeder Reisende gibt dem Fluss Silber und dem Wald Blut. Das Blut wird an den Wurzeln der so genannten Bluteichen gespendet.

Es gibt unterschiedliche Geschichten darüber, welche Schrecken heraufbeschworen werden könnten, wenn ein Reisender nicht opfert.

Niemand benutzt diesen Pfad gerne. Wenn möglich benutzen Reisende lieber Boote auf dem Gemhar.