Derographie Albernia

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Vom Land, seinen Landschaften, Ortschaften, Flüssen und Seen
Dieses Portal führt in die in der AlberniaWiki gesammelten Informationen zur Derographie Albernias ein.
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Ausgehend von den Albernischen Landschaften wollen wir eigenständige Regionen beschreiben. Diese Seiten sollen dann neben dem Freitext die InfoBoxRegion benutzen.

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Landschaften und Regionen

Beleman und Großer Fluss prägen die westlichste Provinz des Mittelreichs, Albernia. Gemeinsam formen diese Diener Efferds das Land und gestalten seine Landschaften, sei es durch den Regen, den der mächtige Westwind über das grüne Land treibt, sei es durch die Gestalt, die der gewaltige Strom dem Land gibt.

Dabei stellen die Ufer des Großen Flusses in sich selbst eine der bedeutendsten Regionen des Landes dar, wie auch sein Delta, die Muhrsape, eine Moor- und Sumpflandschaft beachtlicher Größe, das Land zeichnet. Vom Fluss her kommend erfolgte einst die Besiedlung des Landes. So liegt die Metropole Havena an der Mündung des Flusses ins Meer der Sieben Winde, welches mit Küste und Inseln sein eigenes Reich prägt.

In Folge der Besiedlung wurden die einst riesigen Wälder abgeholzt, welche Albernia früher bedeckten. So entstand die hügelige Heide des Abagunds, in der nur wenige bedeutende Wälder wie der Gundelwald verblieben. Anderes hingegen geschah im Nordosten des Landes, wo die Siedler des Winhaller Lands ihre Grenzen am sagenumworbenen Farindelwald fanden. Weit dichter besiedelt sind die Senken des Honinger Lands im Osten Albernias, welches auch eine dicht bewaldete Hügellandschaft aufweist. Das im Westen liegende Seenland an der Grenze zum Nostrischen ist hingegen nahezu frei von Wald und Erhebungen, wogegen große Binnenseen das Bild hier prägen.

Flüsse und Seen

Durch Albernia fließt mit dem Großen Fluss der größte Strom Aventuriens. Bedeutend und ebenfalls schiffbar sind darüber hinaus die beiden Grenzflüsse Tommel im Norden und Rodasch im Südwesten. Einige Zuflüsse dieser drei, wie die Gemhar und die Gundel prägen darüber hinaus zumindest ihr Umland, dessen Namen sie tragen.

Naturgemäß sind die Flüsse Lebensgrundlage für viele ihrer Anrainer, doch auch Seen, besonders jene im Seenland ernähren mit ihrem Fischreichtum viele Albernier, darunter die viele Rechtmeilen großen Schleiensee, Waller und Yennalin. Unter Albernische Gewässer finden sich weitere Informationen.

Wege und Grenzen

Neben den beiden großen Wasserwegen, der Tommel und dem Großen Fluss, liegt der Abschnitt von Kyndoch über Abilacht nach Honingen der Reichsstraße 3 in Albernia. In Abilacht biegt die Reichslandstraße nach Havena über Otterntal und Orbatal ab. Über die Verbindung dieser Straßen laufen große Warenströme ins und aus dem nördlichem Mittelreich, wogegen der Handel mit südlicheren Regionen eher über den Großen Fluss läuft.

Mit den Landstraßen von Bockshag über Orbatal nach Hanufer im Landesinneren und von Nostria nach Havena die Küste entlang existieren zwei wichtige Nord-Süd Verbindungen. Darüber hinaus sind nur wenige Straßen gut ausgebaut, wie etwa die Verbindung von Otterntal nach Traviarim. Weit typischer sind schmale Wege, auf denen kaum ein Wagen fahren kann, oft genug auf unstetem Boden, wie in der Muhrsape, wo sogar Knüppeldämme nötig sind um einigermaßen sicher voran zu kommen.

Die großen Flüsse sind auf viele Meilen auch die natürlichen Grenzen Albernias, wie natürlich auch das Meer der Sieben Winde das Land nach Westen hin begrenzt. Im Norden liegen die Streitenden Königreiche, im Süden der Windhag, im Osten das Herzogtum Nordmarken zu dem Albernia vor Jahrhunderten einst gehörte.

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Die albernischen Landschaften haben eine neue Seite - aber wir brauchen noch etwas Lyrik.
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