Das Jahr des Feuers

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Wirren und Schrecken der Jahre 1027-1028 in der AlberniaWiki


Dieses Portal stellt die in der AlberniaWiki gesammelten Informationen zum Jahr des Feuers zusammen, dem Kampf des Mittelreichs gegen dämonischen Mächte in der Zeit 1027-1028 und den daraus resultierenden Umbrüchen.

Übersicht

Schrecken in Albernia
Fluch des Roten Wyrm (1027) - im Nordosten Albernias • Suche des Riesenlindwurms (1026-1027) - im Windhag

Schrecken im Raulschen Reich
Chronik 1027Chronik 1028

Trennung vom Mittelreich
Trennung vom Raulschen Reich (1027)Desertation Albernischer Reichstruppen (1026)

Mit dem Schwerte
Große Flut (1028)Isoras Marsch auf Havena (1028)Schlacht bei Crumolds Auen (1028)Schlacht am Großen Fluss (1027)Massaker von Calladun (1027)Konflikt um Honingen (1027)Schlacht von Berstenbein (1026)

Das Jahr des Feuers und das Unglück Albernias

Das Jahr 1027 nach Bosparans Fall sollte als das Jahr des Feuers in die Annalen eingehen; ein furchtbarer Titel, beschreibt er doch wie in vielen Landstrichen die Flammen der Zerstörung wüteten, wie Herrscher und Allianzen fielen, wie die Ordnung der Zwölfe in den Landen zerbrach.

Borbarad war längst besiegt, doch die Schwarzen Lande spien den Endlosen Heerwurm erneut gegen das Mittelreich. In den folgenden Kämpfen fiel ihre Majestät Rohaja von Gareth (scheinbar) vor Wehrheim, ihre Mutter Emer ni Bennain wurde bei der Verteidigung von Gareth Opfer des untoten Drachens Rhazzazor; das Reich Rauls war führungslos.

Auf dem Reichskongress zu Elenvina erwählten sich die Adligen Jast Gorsam vom Großen Fluss zum Regenten, doch die Einheit des Mittelreichs zerbrach: Königin Invher ni Bennain verweigerte sich einem Reich von Nordmärker Gnaden und Albernia erklärte seine Loslösung, fest darauf bestehend, dass die Treueeide schon längst vom Mittelreich gebrochen waren.

Doch Freude über die Unabhängigkeit von einem Reich, das als unzuverlässig und selbstsüchtig erachtet wurde, war Albernia nicht gegeben: In der Grafschaft Winhall ging Widernatürliches vor, als sich Wälder und selbst der Fluss Gemhar rot verfärbten, es zur Kornfäule kam, unbekannte rote Pflanzenarten grünes Pflanzenwerk verdrängten, Mensch und Tier erkrankten und selbst Geweihte beim Versuch dem sogenannten Roten Wyrm Einhalt zu gebieten scheiterten, teils gar verschwanden. Im Windhag dagegen trieb ein Riesenlindwurm sein Unwesen. Beide Geschehnisse ließen sich erst spät und unter großen Opfern beenden, doch sie trugen in furchtbarer Weise zur Schwächung Albernias bei - und somit zum unglücklichen Verlauf im entbrennenden Konflikt zwischen Königreich und Kaiserreich.

Hier kam es ab Ingerimm 1027 zu mehreren Schlachten (siehe links) und Scharmützeln zwischen albernischen Truppen, von Isora von Elenvina angeheuerten Söldnern, Reichstruppen und Truppen der Nordmärker Adligen. Der Zusammenschluss dieser Kräfte erreichte in der Schlacht bei Crumolds Auen (1028) die Vernichtung des albernischen Heeres, was zur Besetzung weiter Teile des Landes führte. Die Große Flut des Jahres 1028, die den Großen Fluss über seine Ufer treten ließ, stoppte jedoch den Vormarsch der Truppen, die Isora auf den albernischen Thron heben sollten; Invher konnte ihre verbleibenden Kräfte mit jenen ihres Gatten Romin von Kuslik-Galahan vereinigen und den Westen des Landes für sich sichern.

Die Konzentration von Aufmerksamkeit und Kräften auf die Fragen der Macht hat jedoch weitreichende Folgen: Ganze Regionen, wie das Windhag-Gebirge, wurden praktisch zum Niemandsland, wichtige Handelsrouten brachen ein, niemandem verbleiben ausreichend Mittel, die Schäden des Flusshochwassers zu beheben, Briganten treiben ihr Unwesen, da keine Kräfte bereit stehen sie in ihre Schranken zu verweisen - und die Gegner der Zwölfgöttlichen Ordnung sehen ihre Zeit gekommen.

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