Burg Fergardh

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Fergardh
Region: Abagund
Typ: Mittlere Burg
Lehen: Gräflich Abagund
Befestigung: Höhenburg
Tempel: Rondra
In der Nähe:
Schafsbruch
Pfeil-Nordwest-Grau.png
Fergardh


Angaben von: 1039
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH
Burg Fergardh ist hinter Utengund die größte Burg im gräflichen Eigenlehen Gräflich Abagund. Seit dem Jahr 1028 BF stehen die Burg und ihr Umland unter der Herrschaft des Zornesordens.


Burg Fergardh Altarbild.jpg













Lage

Die Burg wurde im Norden des heutigen Gräflich Abagund nahe des Otterntaler Forsts auf einem großen Felsvorsprung am Rande der Ferrinshöhe errichtet. Sie ist in Richtung Norden, mit Blick auf die Jannendocher Mark ausgerichtet. Ein steiler und von der Burg gut einsehbarer Weg ist der einzige Zugang vom Weiler Schafsbruch, der knappe drei Meilen entfernt in nordwestlicher Richtung im Tal unterhalb der Burg liegt.


Befestigung und Gebäude

Die Burg befindet sich nach ihrer Zerstörung in 1039 im Wiederaufbau.
Grafik1.png

Vorburg

Die zerstörten Mauern gehen efferdwärts fast nahtlos in den schroff abfallenden Abgrund über, während das Plateau, auf dem die Burg vor Jahrhunderten errichtet wurde, zur steil aufragenden Ostseite noch etliche Schritte Platz bietet. Gen Norden sind die beiden ehemals zinnenbewehrten Tortürme der Vorburg ebenso wie die dortigen Nebengebäude mittlerweile abgetragen worden. Im Bereich der ehemaligen Vorburg befindet sich das Steinlager der Burgbaustelle.

Kernburg

Von der Kernburg waren zu Beginn der Bauarbeiten einzig das leichter zerstörte Gesindehauses sowie der geschändete Rondratempel erhalten. Die Hohe Halle und die Nebengebäude, wie zum Beispiel die Schmiede, wurden durch die Kämpfe so schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass sie mitlerweile auf Veranlassung des Burgbaumeisters Bron Barenborn abgetragen worden sind. Im Frühjahr 1041 wurde das ehemalige Gesindehaus als Gästehaus fertiggestellt.

Tempel

(...)


Chronik

Das genaue Alter der Feste ist heute nicht mehr bekannt, in der Vergangenheit hatte die Burg eine Reihe verschiedener Herren, darunter das Haus Marantar in den ausgehenden Dunklen Zeiten. Im Jahr 1028 BF gelangte Fergardh durch eine Schenkung des neu bestallten Grafen Cullyn ui Niamad in die Hände des Zornesordens. Graf Cullyn setzte die Ordenskämpfer damit zwischen sich und seinem Feind Graf Jast Irian Crumold im Norden.

Auf Burg Fergardh fanden im Jahr 1031 BF Verhandlungen zwischen den im Unabhängigkeitskrieg beteiligten Parteien statt.

Die Ordenskrieger blieben nach Kriegsende auf Fergardh. Im Jahr 1035 BF dankte der bisherige Wächter des Zornesordens Alysdair ui Clandryn ab, Rodowendra von Weißbarun-Efferdshain folgte ihm nach.

Im Jahr 1039 BF zog die Mehrzahl der kampfähigen Zorneskrieger unter der Führung Rodowendras in den Osten, um gegen Haffax zu kämpfen. In der Zwischenzeit wurde die Burg durch den paktierenden Raubritter Lomoch ui Muir überfallen. Die verbliebenen Ordensleute wurden größtenteils getötet, die Burg stark beschädigt und der Rondratempel geschändet. Abagunder Adelskräften unter dem Kommando des Eochaid ui Riunad gelang im Rahja 1039 BF die Rückeroberung der Burg, der Raubritter ui Muir konnte jedoch fliehen. In den folgenden Monaten steuerte Graf Cullyn Mittel zum Wiederaufbau der Burg bei. Derzeit findet sich nur noch eine Geweihte des Ordens auf der Burg, eine Neubesetzung zur Ordenskrieger scheint derzeit unsicher, da nach dem Tode der obersten Ordenskriegerin Rodowendra ein neuer Wächter bestimmt werden muß.

1028
Schenkung der Burg durch den albernischen Gegengrafen Cullyn ui Niamad an den Zornesorden.
1031
Tsa: Verhandlungen zwischen den im Unabhängigkeitskrieg beteiligten Parteien.
1035
Alysdair ui Clandryn dankt als Wächter ab, Rodowendra von Weißbarun-Efferdshain folgt ihm nach.
1039
Frühjahr: Zerstörung der Burg durch den paktierenden Raubritter Lomoch ui Muir und seine Getreuen, der Zornesritter Tharben Leuward ist der einzige Überlebende.
Rahja: Rückeroberung der Burg unter Führung von Eochaid ui Riunad. Graf Cullyn ui Niamad stellt wohlwollend Unterkunft und bescheidene Mittel zur Verfügung, um das Auskommen des überlebenden OZR-Ritter Tharben zu sichern.
1040
im Zuge der Sicherung der Ruinen findet eine Begehung zwischen dem Grafen und dem havener Baumeister Bron Barenborn statt. Cullyn veranlasst den Wiederaufbau des leichter zerstörten Gesindehauses, um weitere Arbeiten an der Burg zu vereinfachen.
Sommer/Herbst: albernische Ordensmitglieder kehren nach der Schlacht von Mendena nach Fergardh zurück und erfahren nach dem Travia 1040 durch den Reichskongress in Beilunk vom Tode ihrer Wächterin Rodowendra und dass deren Gebeine konnten bis dato nicht überführt werden.
1041
Sommer: verstärkte Bautätigkeit auf der Burg unter Leitung des Burgbaumeisters Bron Barenborn.
Travia: der Ruf des Ordens-Großmeisters Adran Bredenhag von Aarenstein nach Burg Schwertwacht in der Baronie Gallstein erreicht Tharben in Albernia, so dass er noch im frühen Herbst in Grafschaft Eslamsgrund nach Garetien aufbricht.
Tsa: ab der Einladung des Grafen Cullyn zu Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jahrestag des Friedensvertrags zu Fergardh erfolgen Vorbereitungen für die Feierlichkeiten.
Rahja: Cullyn überzeugt sich vom Fortgang der Bauarbeiten auf der Burg und wird Zeuge vom heldenmütigen Einsatz des Zimmerers Beorc ui Gronach, der einen schweren Unfall verhindert. Durch Verletzungen muß allerdings Bron Barenborn kurzfristig durch die Baumeisterin Collien ni Donnel ersetzt werden.


Persönlichkeiten

Waffenvolk

  • Cedric von Walderreck (*1008 - Alter: 33), Gardist
  • Gawain Glennach (*1005 - Alter: 36), Gardist


Quellen

irdischer Kontakt

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