Ardis Baryll

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Ardis Baryll
Ernte mit der Hände Arbeit
Position: Edler zu Eschenbrück
Dient: Ordhan Herlogan
Stand: adlig
Profession: Keine Angabe
Charakter: früher wilder Herumtreiber, jetzt gläubig und fleißig
Spezies: Mensch
Kultur: Keine Angabe
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Tsatag: 985 (55)
Wohnort: Gut Eschenbrück
Gebiet: Grfs. Honingen
Familie: Haus Baryll
Familienstand: verheiratet
Partner: Caillynn Herlogan
Eltern:  
Kinder: Rondirai Baryllv0? (1007)
Aelfric Herlogan, Refardeon Baryll
Geschwister: Morwena, Aelwyn, Agalmyr Baryll


Wohlstand: Keine Angabe
Ruhm: Keine Angabe
Einfluss: minimal


Gesinnung
Bürgerkrieg: Keine Angabe
Unabhängigkeit: Keine Angabe


Angaben von: 1038


Betreuer: PELLE

Inoffizieller Charakter

Ardis Baryll ist der zweite Ehemann der Edlen zu Eschebrück, Caillynn Herlogan und ein Buder des Hüter der Saat im Peraine-Tempel von Honingen, Agalmyr Baryll.

Er selbst ist offiziel kein Edler aber nach den vielen Jahren an der Seite Caillynns bezeichnet er sich selbst auch als Edler zu Eschenbrück und wird auch als solcher akzeptiert und angesprochen.

Ardis war in jüngeren Jahren ein rechter „Lebemann“ und war in der eigenen, sehr perainegläubigen Familie, lange Zeit nicht angesehen und galt als Außenseiter. Doch war er aufgrund seiner Art beliebt bei Frauen. So erlag auch seine heutige Frau Caillyn seinem Charme. Sie hatte erst wenige Zeit vorher ihren ersten Mann verloren und sich in ihrem Gram als Perainegläubige in die Seelsorge von Ardis Bruder Agalmyr in Honingen begeben. Ardis weckte wieder ihre Lebensgeister und so traten auch ihre vorhandenen Reize wieder hervor und auch der wilde Ardis verliebte sich in die Herlogan Dame. So riss der Kontakt zwischen den beiden auch dann nicht ab, als Caillyn zur Edlen von Eschenbrück im nahen Niederhoningen erhoben wurde. Wenig später heirateten die beiden und Ardis folgte seiner Frau auf deren Gut, wo ihnen die Herrin Tsa ein gemeinsames Kind schenkte. Caillynn brachte ihren Mann auch den Glauben an die Herrin Peraine näher, wodurch sich Ardis auch mit seiner Familie versöhnte. Zu neuem Glauben gefunden, erkannte Ardis auch zwei seiner Bastardkinder an und gab ihnen auch offiziell den Namen Baryll. Da auch seine Frau die Kinder anerkannte, ist inzwischen vielen in der Grafschaft gar nicht mehr bewusst, dass es sich um außereheliche Kinder handelt.


Der Glaube des Ehepaares wurde noch einmal während des Bürgerkrieges verstärkt, als Not und Leid über die Grafschaft kamen. Die Familie hielt sich aus den politischen Themen heraus und versorgte die Kranken und Verwundeten, wofür sie von beiden Kriegsparteien geschätzt wurden. So wurde ein größeres Lazarett errichtet und sich hingebungsvoll um die Verwundeten gekümmert.